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Rund um die Pack 

Frix_go_Fondue09

08. bis 17. Juni 2009
(Mo bis Mi)   

Schweizer Pässe und Rhonetal

________________

Dabei waren:

Heinz 1 [R1150GS]
Martin 3 [Varadero]
Norbert [Varadero]
Thomas [Triumph]






Grüezi!

Wir sind zurück! In perfekten 10 Motorradtagen haben wir knapp 63 Stunden im Sattel unserer Stahlrösser verbracht und dabei 3556 Kilometer abgespult. Begleitet von wunderschönen Landschaften und nahezu perfektem Motorradwetter haben alle Frixe diese Tour 2009 genossen.

Die Abrundung hat wieder einmal der abendliche Spass, die vorzügliche Kulinarik (diesmal mit Fondue und Wein) und die guten Hotels gebracht. Auch von Überraschungen und Defekten im Laufe der Tour wurden wir diesmal verschont, denn......

..... Norberts Varadero war bereits vor der Abreise hin. Aber wen stört den ein kaputtes Federbein und eine stotternde Vara die Gas braucht damit sie überhaupt läuft? Sobald der Vorderreifen nahe an der Profilgrenze ist fährt sie sich auch so noch schnell genug um bei einer Frix-Tour mitzuhalten;-)

Es war ja eine echte Genusstour und kein Rennen. Und so hat es sich auch bewährt, daß Thomas von seiner Jammer-Ha auf eine tourentaugliche Engländerin umgestiegen ist. Zum Einfahren hat er so schon vor der Tour 4000 Tourenkilometer "im Neinajoah" abgespult und ist fast nicht mehr zu bremsen.

Neugierig? Also, schnuppert doch rein in den Schweizer Tagesanzeiger
!

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Frix ix Austria09

23. August 2009
(So)   

Glocknerrunde

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Dabei waren:

Heinz 1 [R1150GS]
Peter [R1200GS]
Wolfgang [R1200RT]
Christian [Tuono]
Erwin [FJR]
Thomas [YZF]
















































Hi Frixe!

Die Planung erschien nicht sonderlich realistisch. Ergab doch die Fahrzeitberechnung über 10 Stunden. Mit Pausen, Tankstopps und kleineren Verzögerungen also deutlich mehr als ein Tag an Tageslicht hergibt. Dennoch liessen sich die 6 Frix and Friends nicht abschrecken und trafen sich zum planmässigen Departure um 08:15 bei einer Tankstelle im unwettergeplagten Köflach.

Los ging die gemeinsame Tour mit dem Ritt über das Gaberl mit nassen
Strassenstellen und kleinen rutschigen Sandeinlagen unter der Führung von Christian. Uups, wir waren ja erst 5. Sorry. Hinter Peter ging es dann abwärts bis nach Weisskirchen wo Thomas die Gruppe verstärkte. Mit perfektem Timing kreuzten sich unsere Wege. Nach einer kurzen Begrüßung ging es gleich weiter Richtung Niederwölz, Oberwölz-Stadt und Sölkpaß. Am Fusse des Passes wurde die Führung an Heinz übergeben. Somit stand der raschen Überwindung des nebelverhangenen Sölkpasses nichts mehr im Wege. Die kühlen Temperaturen begleiteten uns dann weiter bis nach Ramsau -Pulli einpacken wäre kein Fehler gewesen- wo wir zu einem Kaffeestopp anhielten. Die Zeit war doch schon vorangeschritten und so sind wir nach wie vor etwas unsicher, ob Peter´s "guten Morgen" um kurz vor 11:00 nicht vielleicht doch ungut auffiel.

Nach gemütlichem Kaffee und einem Strudel heizten wir unseren Öfen wieder ein und folgten der blau-weissen R1150GS nach Bischofshofen, Mühlbach, Dienten am Hochkönig und Bruck an der Glocknerstrasse. Nach Entrichtung der Kombimaut stiegen wir zur Königsetappe auf den Großglockner auf, wo wir beim Hochtor und der Edelweißspitze noch etwas Nebel vorfanden und uns auf der Franz-Josefs-Höhe tolle Sonnenstrahlen ein Päuschen verschönerten.


Die Abfahrt fand dann wieder hinter Peter statt. Der erste Teil war nur kurz, denn er führte nur bis Heiligenblut zum Mittagsstopp. Mit Grillteller, Spaghetti und gebackenen Steinpilzen gestärkt ging es dann vorbei an Winklern, am Sperrlinienkontrollor und an Radarpistolen, dem Mölltal entlang bis Lendorf.

Nach kurzem "Hintern-Ausschütteln" setzten wir unsere Fahrt zum nächsten Tankstopp in Gmünd auf der Autobahn fort. Kurz nach der Abfahrt begrüßte uns ein nicht eindeutiges Umleitungsschild mit dem Betreff: Nockalmstrasse. Mit aufgefüllten Tanks folgten wir kurz einer Fehlleitung des Tankwartes -der vermutlich die Nockalm mit dem Maltatal verwechselte- und setzten uns dann erneut auf die Autobahn um uns der Nockalmstrasse von Norden anzunähern. Überraschung! Dieser Umweg half nicht wirklich, denn das Fahrverbotsschild wegen starker Unwetterbeschädigungen stand in Kremsbrücke. Nachdem am Sonntag aber nicht saniert wird war uns die Zufahrt zu den Nocken nach Beratschlagung mit heimischen Ur-Bikern dennoch möglich. Dort angekommen gab es aber gleich die nächste Überraschung. Nur mit Augenzudrücken haben wir das erlaubte Zeitfenster zur Befahrung der Nockberge noch erreicht ;-).

Über das hupferte (geschnittene Querrinnen) Hochrindl, vorbei am Dom zu Gurk und der Strassburg, durch Althofen und Guttaring führte uns Heinz dann in den Löllinggraben. Nein, halt, da war doch noch was. Bei Deutsch-Griffen war unsere gewählte Strasse wegen eines Unfalles mit Hubschraubereinsatz komplett gesperrt. Durch die Hilfe eines jungen Feuerwehrmannes konnten wir kurzerhand über einen Waldweg ausweichen und verloren somit wenig Zeit.


Am Gipfel des Klippitztörls angekommen neigten sich die Sonnenstrahlen bereits dem Ende zu und wir verabschiedeten uns voneinander. Bombburstartig führten uns unsere getrennten Wege dann über die Packer-Bundesstrasse und die Autobahn, oder über die Autobahn ab St. Leonhard, oder auch über die Hebalm in unsere Heimathäfen.

Die Tourrekorder zeigten (Unterschiede aufgrund verschiedener Start und Zielpunkte) rund: 715 Tageskilometer, einen Schnitt von rund 70 km/h aufgrund der Autobahnetappen und ebenso rund 10 Stunden im Sattel unserer Stahl-Alu-Kunststoff-Pferde. Definitiv ka Bemmerl Tour.

Aber es war wieder einmal ein grandioser Bike-Tag, begleitet von schönem Motorradwetter, wenig Verkehr und keinerlei Gemurre außerhalb der Helme. Den ganzen Tag über war keine negative Mine zu entdecken. Nicht ob der vielen Kilometer, nicht ob der wenigen Fotostopps, nicht ob der Strassensperren, nicht ob des Wartens auf das Essen oder wieder einmal auf Peter. An alle Frix und Friends sei nach Hans Rosenthal gerichtet: "Das war Spitze!!!"

Wie auch der Heinz so schön schrieb:"Also ich muß sagen, das war eine der besten 1-Tages-Touren seit langem. Hat mich sehr gefreut und hoffe auf ein nächstes mal!"

Noch mehr? Na bitte. Hier sind noch die Tourdetails von Heinz und Peter. Am besten geeignet für Garmin User.

Verbesserungspotentiale? Natürlich gibt es diese auch. Um vor allem auch auf den letzten Kilometeren noch Sonnenstrahlen zu sehen wäre zu empfehlen:

--> Mauttickets bereits vorab beim ÖAMTC kaufen
--> 1/2 Stunde früher losfahren. (bei uns war es 08:15 in Köflach)
--> Mittagessen im SB-Restaurant am Großglockner (Kombination 2er Pausen und schnelle Kost)
--> Berücksichtigung, dass die Nockberge ab ~17:30 nicht mehr befahren werden dürfen
--> Pullover einpacken ;-)


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around Wolfsberg

29. August 2009
(Sa)   

Test the Rainsuit Tour

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Dabei waren:

Thomas und Heidi [Sprint ST]
Peter [R1200GS]
Michael [SV 650]














Liebe Frixe, liebe Friends!

Nach mehrfachen Anläufen war es am 29. August soweit. Um 07:45 klingelte das Telefon zur letzten Abstimmung. Es regnete nicht, die Wolkendecke war sehr weit oben und die Wettervorhersage erlaubte die Interpretation einer weitestgehend trockenen Tour. Deshalb auch der Beschluß: "Wir fahren!". Losgestartet von Gratkorn ging es sehr herbstlich bis zum Treffpunkt in Lieboch. Die Straße war nass, Laub und Schotter vom nächlichen Gewitter lag noch auf der Straße. Beim Treffpunkt selbst war es aber bereits trocken. Geführt von Thomas ging es dann über Deutschlandsberg und die Soboth nach Lavamünd, wo wir uns eine Kaffeepause genehmigten. Wie wir zahlen wollten begannen Regentropfen auf´s Glasdach zu trommeln. Die Vorhersage von Michael´s Oma bewahrheitete sich, hingegen war die zur Entscheidung führende Interpretation falsch. Und so entschieden wir uns für eine weitere Tasse um das Gewitter zu überbrücken. Der Regen ließ zwar nach hörte aber nicht auf,....


....für den gesamten weiteren Verlauf der Tour nicht. Von Lavamünd fuhren wir deshalb nicht über Grffen, sondern direkt Richtung Klopeinersee um im Restaurant Mochoritsch unsere Mittagsstärkung einzunehmen. Der anhaltende Regen bescherte uns sogar noch eine Eispalatschinke. Dennoch mußten wir weiter. Unter der professionellen und erfahrenen Führung von Thomas in angenehmem Tempo durchschnitten wir die Regenfront auf unserem weiteren Weg über Brückl und das Klippitztörl bis zur Autobahnraststätte Packsattel. Mit ausreichend befüllten Bikes entschieden wir uns für den Tourabschluss auf der Autobahn wo sich unsere Wege beim Knoten Graz-West trennten.

Der Regenkombitest war intensiv und fiel bei Peter auch negativ aus. Trotz Kombi durch und durch nass, damit wird der "Gummianzug" eine schwere Zukunft haben;-)

Danke für´s Organisieren und das Führen der Tour an Thomas. Bei entsprechend sonnigem Wetter ist die Route (inkl. Griffen, Obdacher-Sattel und Gaberl sowie erweitert um Packsattel und Hebalm) sicherlich eine Wiederholung wert. Auch wegen dem kulinarischen Lerneffekt:-)


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FSCT09

27. September 2009
(So)   

Die Grenzland Tour

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Dabei waren:

Thomas und Heidi [Sprint ST]
Heinz [R1150GS]
Peter [R1200GS]
Norbert [Varadero]














Frixe!

Die Saison ist würdig abgeschlossen. Mit der FSCT (Frix Season Closing Tour) 2009 ist es nun erlaubt die Bikes einzuwintern, natürlich aber auch nicht verboten sie erneut auszuführen.

An diesem wunderschönen Sonntag nach Herbstbeginn spulte die Frixgruppe genauso wunderschöne 494 (je nach Startort auch bis zu 540) Kilometer im Grenzland zwischen Steiermark, Slowenien und Kärnten ab.

Würdig war diese Tour als Abschlußtour mit ~07 Stunden 19 Minuten in Bewegung allemal. Durch wenig Verkehr (Mit Ausnahme auf der Route zwischen Lannach und Eibiswald) wurde dieser Sonntag zusätzlich getoppt.

Beim Treffpunkt in Lieboch, umgeben von vielen Flohmarkt-Standlern, gab es auf zwei Seiten leichte Verwunderung. Auf der einen Seite wunderte sich Norbert wo wir blieben, auf der anderen wunderten wir uns wo Norbert bleibt. Genauer gesagt war das auf 2 Seiten des als Treffpunkt deklarierten Hofer-Marktes. Nichtsahnend, daß es dort 2 Eingänge gibt. Aber wir fanden uns und Norbert fand auch die Zeit für eine morgendliche Leberkäs-Stärkung.



Danach führte uns die Route Richtung Deutschlandsberg, weiter über den Radlpaß und dann auf slowenischer Seite durch eine Nebelbank und entlang der Drau zurück nach Lavamünd, wo wir das regentourerprobte Cafe testeten. Ergebnis nach Cappucino und Kardinalschnitte war: Das Cafe war nicht für den Regen verantwortlich, es blieb an diesem Sonntag wolkenlos blau.

Gestärkt ging es über die Soboth und auf einer schlängelnden Nebenstraße Richtung Weinebene. Nach der Weinebene folgten wir Thomas auf jugenderprobten Nebenstraßen rund um Wolfsberg, dann über den Griffen und danach zum Tank- und Mittagsstopp nahe bzw. bei der Griffen-Rast (Mochoritsch). Gestärkt fuhren wir weiter in Richtung Eberstein und weiter durch den Lölling-Graben auf das Klippitztörl. Nach dieser Bergwertung war der Obdachersattel nach Weißkirchen und das Gaberl nach Köflach zu überwinden. Am Gaberl war die Nachmittagspause angesagt die auch eine Überraschung bot. Es ist daher festzuhalten: "Mary und Pete danken Martin, Norbert, Heinz und Thomas für die Mitbringesel aus der Schweiz!!".

Nachdem der Zeiger auf der Uhr schon Richtung 18:00 drängte wurde im Zuge der Pause der weitere Tourverlauf besprochen und entschieden, daß Norbert ab Köflach den Nachhauseweg antritt. Die restlichen Frix bezwangen im Anschluß noch die Pack und die Hebalm. Bei einsetzender Dunkelheit wurde die Tour in Lannach letztlich beendet.

Danke an alle Frixe! Wir wünschen einen schönen Herbst und Winter in denen Minifrixe und die Tourenpläne für 2010 geboren werden.


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... UND SO WIRD'S
Tourenvorschläge sind jederzeit herzlich willkommen ! Informationen und Warnungen richtet bitte an
karlheinzwinkler@a1.net
oder
peter@reisinger.cc



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