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SOLO
RIDES
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TOUREN 2009
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goFondueTour FrixIxAustria aroundWolfsberg FSCT09
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TOUREN 2008
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Grenoble
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TOUREN 2007
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Heinzlander
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TOUREN 2006
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Tour de France Glockner Schotter
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TOUREN 2005
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Opening Toscana Cube SafetyFirst
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TOUREN 2004
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Follow Mary Frix go Suisse Dreiländereck SisnClosing
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TOUREN 2003
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Grow&Shrink Niederösterreich Südtirol
2003 CloSing Tour
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TOUREN 2002
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Steyr Die Tortour Tirol Mc Tour
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TOUREN 2001
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Kalte Kuchl Seenrunde Südsteiermark
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TOUREN 2000
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Südtirol
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TOUREN 1999
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Erzberg Großglockner
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TOUREN 1998
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Klopeinersee
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TOUREN 1997
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Rund um die Pack
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EITERBÄRLI
24. April 2005
(So)
Oststeiermark
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Dabei waren:
Martin 1 [CBR]
Norbert & Gerlinde [Eiterbärli]
Christian & Eveline [KLE]
Peter & Maria [Varadero]
Erwin [TDM]
Heinz & Anja [R1150GS]

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Bei schönem Sonntagswetter trafen wir uns beim Gasthof Thomahan in Friesach. Mit extremer Pünktlichkeit und hoher Motivation fanden sich alle gemeldeten und bekannten Frix dort ein. Aber zwei Überraschungen gabs doch: Chris erschien in nagelneuem Outfit und war kaum zu erkennen, und Gerlinde und Norbert ritten auf dem Eiterbärli (Honda @125) ein, der in weiterer Folge noch Weltbilder verschob. Über Semriach und Fladnitz/T. führte uns der Weg nach dem punktgenauen Start zum Brunch mit "z´sammglegter Knödl Suppn" & Co in die Stoakoglhütte auf der Sommeralm. Mit dem Supperl im Bauch verließen wir dann die Region
Teichalm/Sommeralm in Richtung Heilbrunn. Kurz vor Anger, nachdem wir den Naintschgraben hinter
uns gelassen haben, stießen Anja und Heinz dazu, und gemeinsam ritten wir nun voll besetzt Richtung Birkfeld. Aufgefallen ist hier bereits, daß das Eiterbärli immer in unserer Mitte weilte und einfach nicht abzuschütteln war. Das Straßegg stand uns dann auf dem Weg
ins Murtal im Weg. An der aus dem Vorjahr bekannten Kurve haben wir dann alle in langsamer Vorbeifahrt an Martin3 -der an diesem Tag noch in China weilte- gedacht. Der
weitere Weg vorbei am Hochlantsch, der Mixnitz entlang, vorbei an Bruck und ein Stück dem Mürztal entlang führte uns dann zu
einem Wegweiser bei Kindberg Richtung Fischbach. Nachdem die Schanz
und Birkfeld hinter uns lagen, lag das Alpl und etwas später der
schottrige und schlecht zu fahrende Pfaffensattel vor uns. Nach Bewältigung dieser Hürden
gings zu einer tollen Buschenschank in der Nähe von Heinzis Heimat Pischelsdorf. Der Weg dorthin hat die Weltbilder dann gänzlich verschoben, denn das Eiterbärli war uneinholbar an der Spitze. Und dabei haben die ausgewachsenen Mopeden auch nicht gerade wenig Gas angenommen.
Letztlich hat uns aber eine grandiose Auswahl an Speisen und Getränken die Niederlage gegen das Eiterbärli vergessen lassen, bäuerlich schlemmen und den schönen aber teilweise kühlen Tag ausklingen lassen.
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TOSCANA
25. - 30. Mai 2005
(Mi/Do/Fr/Sa/So/Mo)
Toscana und Dolomiten
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Dabei waren:
Sandra [Hornet]
Markus [Duke]
Martin 3 [Varadero]
Martin 1 [CBR]
Christian [KLE]
Norbert & Gerlinde [Varadero]
Peter & Maria [Varadero]
Heinz & Anja [R1150GS]






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Für das Update der Seite, speziell für diese Tour, hat es etwas Zeit gebraucht. Grund war, daß so viele Eindrücke verschiedenster Art zu verarbeiten waren. Aber jetzt ist es soweit. Wenn Ihr durch die Seiten klickt könnt Ihr auch hier Text finden ...
6 Tage ohne Regenkombi auf einer Frix Tour, das ist absoluter Frix Rekord. Diesen haben wir mit dieser Reise in die "Toscana und zurück" aufgestellt. "Toscana und zurück", das war diese Tour fast im wahrsten Sinne des Wortes. Letztlich waren unsere Ausflüge in der Toscana doch etwas gebremst. Damit heißt es: Es gibt dort noch einiges zu sehen. Vielleicht paßt es in einigen Jahren ja wieder...... kann ja auch mit dem Auto sein um Wein und Töpfe nach Hause zu karren. Frix im Auto, das wär doch was ... oder nicht ?
TAG 1 [Mi, 25. Mai 2005]:
In gewohnter Weise traf sich der erste Teil der Gruppe in Mooskirchen. Recht rasch ging es von dort weiter Richtung Pack. Auf dem Packsattel haben wir uns dann auf die Autobahn gesetzt und haben damit den Teil bis Lendorf schnell hinter uns gebracht. In Lendorf haben wir auch die Gruppenstärke für den ersten Tag erreicht, denn Sandra und Markus stießen nach morgentlicher Sobothüberquerung und Duke´schem-Autobahnritt zu uns. Geschlossen haben wir dann die fast leeren Straßen in den Dolomiten genossen, bis wir letztlich in Kastelruth / Seis bei unserer Unterkunft, dem Hotel Valentinerhof, angekommen sind. Es war ein wunderschöner erster Tag, eine grandiose Eröffnung der Tour, die mit Sprung- und Schwimmbewerben im hauseigenen Pool und einem tollen Abendessen abgeschlossen wurde.
TAG 2 [Do, 26. Mai 2005]:
Am Morgen sagten einige Blicke alles. Sofort war eines klar: Die nächtliche Kombination von Martin3 und Chris stand vor der Scheidung. Beide konnten nicht das nötige Maß an Schlaf erreichen. Trotzdem, nach einem genüßlichen Frühstück im Valentinerhof, ging es Richtung Süden los. Die Müdigkeit im Auge hat dann aber gleich noch eine weitere Nachwirkung gezeigt. Einer unserer Tanks wurde mit 3 Liter Diesel betankt. Mit guter Durchmischung aber kein weiteres Problem und deshalb ging es gleich zum ersten Tagesziel weiter.
Am Gardasee, genauer in Riva del Garda, waren wir dann komplett. Gerlinde und Norbert verstärkten und vervollständigten die Frix-Runde. Weiter ging es nach einer kurzen Getränkepause vorbei am Gardasee -hinter einem verrückten Quard-Fahrer nach -, vorbei an DonCamillo und Peppone -den aufgrund von kurzfristiger Informationsqualitätsverschlechterung nicht alle mitbekommen haben- bis nach Maranello -der Heimat von Ferrari- wo es bereits zu abendlicher Stunde eine spitzenmäßige Pizza gab. Am letzten Teilabschnitt nach Tarvanelle wurde es immer dunkler und dunkler, die Fiesta Fahrer immer wilder und wilder -neigte sogar zum Querstehen beim Bremsen nach dem Überholen unserer Gruppe- und die Wegweiser trugen noch immer hohe Zahlen die Entfernung betreffend. ... Letztlich haben wir unser Quartier in Tavarnelle Val di Pesa doch vollständig, aber spät, erreicht.
Für die Führung in der Nacht in unbekannter Region verneigen wir uns vor Dir, Martin3 ! Ohne Deine Konzentration hätten wir das letzte Stück dieser 600km und 14,5 Stunden Etappe sicherlich nicht so geschafft ! Danke !!
An diesem Tag wurde -noch bei sonnigen Wetterverhältnissen- auch ein neues Kapitel in der Frix Geschichte geschrieben. Die Bedeutung von Sperrlinien, roten Ampeln, Pannenstreifen und Stoptafeln erhielten eine neue unbekannte Variante. Der tanzende "Absperr-Hut" wird auch in die Geschichte eingehen. Wiederholung nicht unbedingt empfehlenswert.
Und noch etwas war neu. Die Frix wanderten geschlossen so gegen Mitternacht in den Ort um ein paar Flaschen Wein und Wasser zu erobern. Zum Trinken in den Wirtschaften hat es zu so später Stunde nicht mehr gereicht, es konnte aber gleich ein Tisch für das Abendessen am folgenden Abend reserviert werden.
TAG 3 [Fr, 27. Mai 2005]:
Nach einem so anstrengenden Tag hieß es mal etwas länger schlafen, um sich nach dem Frühstück zur Tourbesprechung im "schöner Wohnen" Garten unter Sonnenschirmen und neben dem Pool zu treffen. Kurz vor 11:00 waren dann die Öfen gestartet und es ging los zur Weinberg-, Pinien- und Zypressenerkundung. Eine sehr schöne Route führte uns zu einem kurzen Mittagspauserl mit tollen toscanischen Köstlichkeiten. Die Fahrt wurde gleich darauf wieder fortgesetzt und dem Heinz folgend wurden neue Regionen erkundet. Leider mußten wir aber auch einen Reperaturstopp einlegen, da an Sandy´s Hornete der Fußraster nach einer unglücklichen Wende wegbrach. Aber mit dem Besuch von schönen Ortschaften/Städten wie z.B. San Gimignano, auch wenn er dort nur kurz war, wurden diese Zwischenstopps wieder kompensiert.
Wir sind letztlich aber alle gut zurückgekehrt, Sandy hat Ihre zusätzlich aufgetretenen hornetischen Motorprobleme gut weggesteckt, und wir haben uns nach kurzem Poolbesuch und Dusche auf den Weg zum Abendessen in die Osteria La Gramola gemacht, wo bereits ein Tisch auf uns wartete. War net schlecht würd ich sagen ....
TAG 4 [Sa, 28. Mai 2005]:
Wieder ein Tag der besonderen Ereignisse. Beim morgentlichen Rausrollen hatte unsere Klingsel-KLE plötzlich ein blockierendes Hinterrad und die Schrauberei ging los. Teufel, wenn das am Vortag oder am Donnerstag passiert wär. So wars wenigstens am Parkplatz unseres Hotels. Der Schaden mußte definitiv unter ein fachmännisches Auge, d.h. eine Werkstatt. Für Christians Bike hieß es eine Werkstatt im Telefonbuch zu finden. Keine einfache Angelegenheit wenn es in akzeptablem Umkreis kaum eine Werkstatt gibt und dann noch dazu Kawasaki nicht die gängigste Marke in Italien ist. Das alles an einem Samstag wo die meisten Werkstätten geschlossen sind. Schließlich war es aber dann alles Gerlindes Charme zu verdanken. Sie hat es geschafft den Chef von Garaffi Moto in die Werkstatt zu bekommen, ihn dazu gebracht alles zu versuchen um Teile aufzutreiben (bis hin zum Abbau von Schrott-Mopeden) und hat somit eigentlich Chriu´s Bike repariert.
Nach der Reparatur ging es noch auf eine kleine Nachmittagstour Richtung Siena, wo sich Heinz mal hinten anstellen durfte. Nach einem Eis am Hauptplatz trieb es uns wieder zurück ans Pool unserer "Antica Pieve".
Beim Abendessen waren wir diesmal aufgrund von Abstimmungsproblemen getrennt unterwegs, aber wir haben alle etwas bekommen. Auch Sandy´s Hornete wurde am Abend vom italienischen "ÖAMTC" abgeholt.
Für Sandy hieß das von der Drivera zur Sozia und damit ab zu Martin3.
TAG 5 [So, 29. Mai 2005]:
Mary hatte den Vogelschiß in Ihrem Helm vom Vortag gut entfernt und die Autobahnroute Richtung Cavalese konnte losgehen. Wieder toll geführt von Heinz und mit regelmäßigen Kontrollstopps für Antriebskontrollen an der KLE war dieser Tag ein Klacks. Super Kurven gegen Ende der Tour, Radarkästen ohne Ende, die uns nicht blitzten und die Begrüßung im Hotel La Stüa in Cavalese waren die Highlights.
Nach einem Spaziergang im Ort wurde der Tisch wieder mit Genüsslichem gedeckt. Wie sollte es auf einer Frix Tour auch anders sein. KULINARISCHES gehört immer dazu und wird groß geschrieben. Siehe oben.
TAG 6 [Mo, 30. Mai 2005]:
Heimwärtstag. Gleich am Anfang ein paar tolle Pässe und eine Route die auch Heinz nicht kannte aber die durchaus wiederholt werden darf. Dann wieder etwas Autobahn und schließlich die Soboth, weil es ja galt Sandy nach Hause zu bringen. Kurz darauf trennten sich die Wege der Frix im Süden von Graz.
So, das war die Follow Heinz Tour: Perfekt geplant und die Gruppe noch dazu vorzüglich über weite Strecken ins und im fernen Mittelitalien geführt. Nicht umsonst trägt auch der Heinz die Nummer Eins !
Sollte es künftig mal um das wandernde Fragezeichen gehen, oder vom Frixmutterl und dem Frixpapa gesprochen werden: Diese Begriffe enstanden auf dieser Tour.
Mehr Details gibt es sicherlich bei der Jahresnachbesprechung.....
.......wenns einer organisiert ;-)
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CUBETOUR
13 . - 14. August 2005
(Sa/So)
Dreiländereck
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Dabei waren:
Martin 1 [CBR]
Christian & Eveline [KLE]
Peter & Maria [Varadero]
Erwin [TDM]

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Gemischte Wettervorhersagen haben uns die 3-Ländereck Revival Tour in Angriff nehmen lassen. Gleich vorweg sei aber gesagt: Sie war fast trocken und eine gelungene Wiederholung.
TAG 1:
Pünklichst um 08:30 (plus ein paar weitere Minuten) ritten die Frix bei Martin1 in St. Bartholomä ein. Martin führte die 4 Mopeden dann auch über die Pack und bis zu Toast und Ham&Eggs auf dem Klippitztörl an. Nach der Stärkung konnte es so richtig losgehen und die 6 Stahlroßritter bewältigten den Weg durch das Gurktal, übers Hochrindl und über die Nockberge bis ins Liesertal. Kurz nach Spittal ging es dann dem Papiertamagotchi von Peter folgend nach rechts Richtung Weißensee und Farchtensee weiter. Als letzten Teilabschnitt haben wir dann die Windische Höhe und Hermagor hinter uns gelassen. Nach 320 Kilometer waren wir um 15:30 im Cube Hotel Tröpolach angelangt weil wir ja noch einen Ritt mit dem Mountain Scooter machen wollten. Der Preis hat uns dann aber etwas abgeschreckt und wir ließen es beim Spaziergang zum Abendessen. Super Pizzen und Co. ließen nicht nur Martins Bauch so wachsen, daß er die Süßspeise verschmähen mußte. Es war wirklich supergut und danach wurde noch etwas ge-chill-outet und ab gings in die Boxen (23:00).
TAG 2:
Zum Frühstücken trafen wir uns um 08:00. Bis zur Abreise ist dann aber noch ein Weilchen vergangen. Schießlich wurde der Choke um 10:00 betätigt und der erste Anstieg in Angriff genommen. Sehr gutes Bikerwetter begleitete uns den ganzen Tag über den Naßfeldpaß, den Sella di Cereschiatis nach Moggio, durch das Val Raccolana, über den Sella Nevea, über den Passo del Predil, auf den Mangart (nicht zu verwechseln mit dem Manga Parbat... der ist angeblich wo anders), durch das Soca-Tal (Begegnung mit dem Langus-Fühlerus-Insecticus-Vielezentimeticus), über den Vrsic Paß, vorbei an Kranjska Gora, über den Wurzenpaß und durch das Rosental. Stärkung gabs dann in Lavamünd nachdem Chrisus Mopede nach einem kurzen Durchhänger im Soca-Tal wieder volle Leistung erlangt hatte. Die letzte Sonderprüfung war für die gesamte Gruppe die Soboth und bei einsetzender Dunkelheit der Weg bis nach Hause auf dem es Eveline und Chris in Peggau kalt erwischt hat. Trotz eines mächtigen Niederschlages auf den letzten Kilometern konnten Sie auf die heiße Dusche nicht verzichten. Somit nur fast eine Regenkombi-Ade-Tour. Rund 405 km war der Kilometerstand am Etappenzähler für diesen Tag.
Sollte es wieder mal ein Revival vom Revival geben ... Ich wär dabei ! Der Erzähler.
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SAFETY FIRST
17. August 2005
(Mi)
Fahrsicherheitstraining
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Dabei waren:
Heinz [1150GS]
Martin 1 [CBR]
Martin 2 [GTS]
Sandra [Hornet]
Markus [Duke]
Peter [Varadero]
Christian2 [Tuono]

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Zwar keine Frix Tour im eigentlichen Sinn. Aber es waren dank Heinz1 doch einige Frixe und Gastfrixe (siehe Liste) dabei. Am Mittwoch dem 17.8.2005 stieg beim ÖAMTC im Fahrsicherheitszentrum Lebring ein Intensivtraining für Motorradfahrer. In diesem Fall für eine Gruppe von Friends rund um Heinz.
Nach einer Theoriesession am Vormittag rund um Kurventechnik, Blicktechnik und Bremstechnik stiegen wir auf die Trial-Bikes. Für manche der erste Kontakt mit diesen Geräten, für andere ein bekanntes Spielzeug. Jedenfalls gabs dabei bereits viele Erkenntnisse im Bereich Balance und Geschicklichkeit zu erlangen. Und eins ist klar: So leicht es auch aussehen mag, wenn es gilt mit einem Bike einen Balken zu überqueren, so schwierig ist es wenn man selbst drauf steht. Faszinierend war auch zu sehen wie groß der Einfluß der richtigen Blicktechnik ist.
Nach einer Mittagspause, in der unser Instruktor Sigi Bauer die Trial-Bikes wusch ;-), wurde das Programm mit unseren Mopeden auf dem ÖAMTC Parkur fortgesetzt. Aufgrund des regnerischen Wetters bewegten wir uns großteils mit Drücktechnik um die Kurven im Areal. Begonnen haben wir mit Slalomübungen, weiter gings mit Blicktechnikübungen im Kreisel, danach wurde auf einem engen und etwas später auf einem weiteren Kurs mit kombinierter Technik (Blick und Kurventechnik) gefahren. Abgeschlossen haben wir das schweißtreibende Programm (Danke an die Organisatoren für den Tipp mit dem Reserve T-Shirt !) mit Notbremsungen und kombinierten Brems-Ausweichmanövern.
Den gesamten Tag lang erhielten wir von Sigi Bauer wertvolle Hinweise zur Anpassung und Verbesserung unserer Technik wofür er zum Abschluß auch einen Applaus erntete.
Nachfolgesessions in diesem Bereich sind sicherlich empfehlenswert um im einen oder anderen Bereich nicht schneller aber sicherer zu werden.
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... UND SO WIRD'S
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Tourenvorschläge sind jederzeit herzlich willkommen ! Informationen und Warnungen richtet bitte an
christian.bauer@avl.com
oder
peter@reisinger.cc
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