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SOLO
RIDES
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TOUREN 2009
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goFondueTour FrixIxAustria aroundWolfsberg FSCT09
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TOUREN 2008
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Grenoble
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TOUREN 2007
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Heinzlander
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TOUREN 2006
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Tour de France Glockner Schotter
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TOUREN 2005
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Opening Toscana Cube SafetyFirst
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TOUREN 2004
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Follow Mary Frix go Suisse Dreiländereck SisnClosing
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TOUREN 2003
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Grow&Shrink Niederösterreich Südtirol
2003 CloSing Tour
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TOUREN 2002
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Steyr Die Tortour Tirol Mc Tour
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TOUREN 2001
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Kalte Kuchl Seenrunde Südsteiermark
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TOUREN 2000
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Südtirol
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TOUREN 1999
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Erzberg Großglockner
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TOUREN 1998
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Klopeinersee
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TOUREN 1997
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Rund um die Pack
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FOLLOW MARY
20. Mai 2004
(Do)
Steiermark / Kärnten
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Dabei waren:
Martin 1 [CBR]
Martin 3 [Varadero]
Christian & Eveline [KLE]
Christoph [Varadero]
Peter [Varadero]
Erwin [TDM]
Heinz & Anja [R1150GS]
Günther [CBR]

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Zum Saisonbeginn
war das Motto "follow Mary". Der außergewöhnliche
Treffpunkt der Frix war das Gasthaus Thomahan in Friesach. Anja,
Eveline, Heinz, Martin3, Günther, Peter und Christoph trafen
sich am Ausgangspunkt, Erwin stieß dann später dazu.
Bei schönem Wetter führte uns der Weg von Friesach nach
Geistthal. Weiter ging es dann über Stallhofen nach Voitsberg
und Köflach bis hin zur ersten Bergwertung, dem Gaberl. Am
höchsten Punkt angelangt hatten wir uns ein Frühstück
wohl verdient. Grund war der Wettbewerb im Langsamfahren der aufgrund
einer sauber durchgezogenen Ölspur entstand. Vom Gaberl führte
uns der Weg dann hinunter nach Weißkirchen und schließlich
Richtung Süden über den Obdacher Sattel nach Twimberg.
Zwischen Twimberg und Wolfsberg bogen wir zur zweiten Bergwertung
auf die Weinebene ab, um dann etwas später in der Nähe
von Deutschlandsberg zum genüßlichen Mittagessen einzukehren.
Der Bergwertungen nicht genug trieben wir unsere heißen Eisen
dann hinauf auf die Soboth, durch das Lavanttal und zum Abschluß
über den Packsattel. Bei Mooskirchen (Krottendorf/Söding)
löste sich die Gruppe dann auf und es ging individuell in
den Heimathafen.
Mary hat die Tour geplant und ist dann leider krankheitsbedingt
gar nicht dabei gewesen. Nichts desto trotz blieb die Tour Ihr
gewidmet. Dank dem schönen Wetter wurde die Saision gebührend
mit mehr als 400 km eröffnet.
» zum Seitenbeginn
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FRIX GO SUISSE
10. - 15. Juni 2004
(Do/Fr/Sa/So/Mo/Di)
SCHWEIZ
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Es waren dabei:
Martin3 [Varadero]
Heinz [R1150GS]
Peter & Maria1 [Varadero]

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Entstanden ist alles im Lendbräu.
Mit verschiedensten Varianten stieß in der ersten Abstimmungssession
vor allem der Autoreisezug auf Ablehnung. In der zweiten Session
wurde die Route dann fixiert und der Zug weggelassen. In der kleinen
und für diese Distanz optimal großen Gruppe wurden die
Schweizer Alpen unsicher gemacht. Beim Namen der Tour sind viele
Varianten aufgekommen. Damit verbunden viele Diskussionen ;-).
Ein kleiner Auszug sei hier geboten:
Die CrazyFrixTour, die wennItrinksigInix Tour, die snowfall Tour,
die isehgrün Tour, die issjokarösti Tour, die dahömdruckt
Tour, die miahotsdieSicherungdurchbrennt Tour, die diebeissankriagnisBummerl
Tour, die rainiGipfel Tour, die iwoasjetztwosfiagangdrinis Tour,
die kaBemmerl Tour, die Grüezi Tour, die Tour de Suisse usw.....
Letztlich haben wir uns für die" Frix go Suisse Tour
2004" entschieden. Ein kleiner Auszug zum Streckenprofil,
zum Land und zur Gruppe sei hier geboten:
0 Probleme
1 Tour
2 Zimmer
3 Baix
4 Frix in 4 Ländern (Österreich, Schweiz, Liechtenstein
und Italien)
6 Tage
6,5 Stunden durchschnittlich pro Tag im Sattel
14 Stauseen
25 Baustellenampeln (immer grün !!!)
48 Wasserfälle
64,7 km/h Durchschnitt
97 Tunnel
101 Viadukte
300 Kilometer mindestens täglich
392 Kehren
2694,7 Kilometer in Summe
unbeschreiblich viele Höhenmeter und kein Fondue
TAG 1 [Do, 10. Juni 2004]:
Vor lauter Vorfreude waren alle 3 Baix schon mindestens 15 Minuten
zu früh am Treffpunkt in Mooskirchen. Wegen der Österreich
Radrundfahrt Etappe über den Großglockner wurde die
Route kurzerhand geändert. Voll getankt und voll motiviert
zog das Dreiergespann über das Gaberl hinauf ins Murtal und
auf den Sölkpaß zur ersten Rast. Nach dieser kurzen
Ausschüttelpause wurden die Töpfe gleich wieder in das
Ennstal hinunter beschleunigt. Der Enns entlang führte uns
der Weg bis nach Schladming, über Ramsau und Filzmoos nach
Eben im Pongau und schließlich durch das Lammertal bis nach
Bischofshofen. Hier wurde erneut kurz ausgeschüttelt und bevor
die Baix ans Auskühlen denken konnten, wurden sie schon wieder
in Richtung Mühlbach und Dienten getrieben. Am Fuße
des Hochkönigs gab es dann ein genüßliches Mittagessen.
Bei traumhaftem Wetter war der weitere Weg nach Maria Alm, Saalfelden,
Zell am See und Mittersill bis hin zu den Krimmler Wasserfällen
ein Kinderspiel. Natürlich wurden wir auch dorthin gezogen,
denn es gab die ersten "Frixbecher" auf dieser Tour.
Von der Schönmoosalm war es nur mehr ein "Hüpfer"
nach Gerlos.
Durch das Zillertal, vorbei an Jenbach und Schwaz kamen wir schließlich
nach 6 Stunden und 28 Minuten reiner Fahrtzeit und einem Schnitt
von 71,2 km/h im Rettenberghof in Kolsass an. 460,3 Kilometer waren
kein Bemmerl.
TAG 2 [Fr, 11. Juni 2004]:
Von Kolsass gings in aller Früh und nach einem guten Frühstück
gleich in Richtung Autobahn und auf dieser dann bis Zirl-Ost. Über
das Kühtai konnten wir uns leicht einschwingen. Danach führte
uns der Weg wieder auf die Autobahn bis zur Abfahrt Pians. Das
Paznauntal war der Einstieg zur Silvretta Hochalpenstraße.
Kurz vor dem Anstieg mußten wir noch einen Tankstopp einlegen,
der auch eine interessante Info zu Tage brachte: "Da Paß
is eh erscht seit geschtern offen!". Die 10 Euro Maut pro
Baix waren nicht wenig, aber die Kurven waren schön und alle
durften auch die ersten Mary-Fotostunts erleben. Kurz vor dem erneuten
Erreichen der Autobahn machten wir einen Abstecher zum Mittagessen.
Eine Stichstraße mit See auf der Karte, aber kein See in
natura realis. NaJa, war die falsche Straße aber das Essen
-eigentlich eine Spätzlesession- war sehr gut.
Frisch gestärkt gings wieder auf ein Stück Autobahn und
zwar von Bludenz bis Feldkirch. Von dort ging es ab nach Liechtenstein,
um die Bekanntschaft mit den Tempolimits zu machen. Tempo 50 und
80 sollten an den nächsten Tagen ein stetiger Begleiter sein.
Von dort weg bis zum Fuß des Klausenpasses konnte man eindeutig
behaupten: "Geh kum, des zaht sie !". Beim Walensee hieß
es aber vor dem Anstieg noch "Regenkombi anziehen". Übrigens
dieser See ist einen Frix-Becher wert, denn er hat sich kurzerhand
vom Walensee zum Vierwaldstättersee verwandelt. Und wenn man
wettet und gewinnt, dann gibts einen Frix-Becher. So ist das nach
Frix Regel 7. Starker Regen und Wind begleitete uns dann über
den Klausenpaß bis nach Wassen. Der letzte Anstieg nach Andermatt
war dann nur noch naß.
Nach 6 Stunden und 49 Minuten im Sattel und einem Schnitt von 60,4
km/h kamen wir dann im Hotel Schlüssel in Andermatt an. 411,9
Kilometer waren auch an diesem Tag kein Bemmerl.
TAG 3 [Sa, 12. Juni 2004]:
Nach dem Auffüllen unserer nahezu gleich großen Tanks
verließen wir Andermatt in Richtung Oberalppaß. Und
hier wurde uns eines klar: "Wir sind in der Schweiz, do foaht
da Zug drüber !". D.h. kurz schrecken könnte man
sich wenn plötzlich eine mit 60 km/h fahrende Zahnradbahn
neben einem im Tunnel hupt. Am Oberalppaß angelangt gab es
leichten Nieselregen, wodurch unser Aufenthalt nur ganz kurz ausfiel.
Auf dem Weg ins nächste Tal fiel uns der alpine Golfplatz
in Sedrun auf und Heinz hat noch dazu den Vogel abgeschossen. Im
wahrsten Sinne des Wortes. Der Weg von Sedrun bis nach Reichenau
(nicht an der Rax ... Anm. der Red.) bzw. zur Via Malia hätte
durchaus etwas kürzer sein können. Dieser Umstand wurde
aber schließlich sofort durch die Kehren des San Bernandino
Passes kompensiert und durch ein superbes Mittagessen in Grono
mit einem lustigen "Chef de Combuse ;-)" in ein absolutes
Plus verwandelt.
Nach dem Essen haben wir einen kurzen Blick auf das Nordufer des
Lago Maggiore geworfen und uns den Temperaturen auf 200m Seehöhe
hingegeben. Der Blick auf Palmen hat uns die Schweißtropfen
vergessen lassen. Kurz nach Locarno ging es ins Centovalli. Zu
diesen Kurven kann man eigentlich nichts sagen, außer, daß
sie sogar bei Martin die Sicherungen durchbrennen lassen. Nachdem
alle Sicherungen wieder selbst geheilt waren, haben wir erstmals
die Grenze nach Italien überschritten, am Dom in Re vorbei
haben wir dann unsere Mopeden aufgetankt und den Simplonpaß
als unseren Weg zurück in die Schweiz gewählt. Die Abfahrt
vom Simplonpaß war aufgrund von extrem böeigen Seitenwind
auf einer hohen Brücke kein Bemmerl. Die Böen haben uns
meterweise versetzt - kein Scherz. An einer Baustellenampel gabs
dann eine kurze Diskussion. Schließlich kamen wir zum Entschluß
"Es is eh grün" und fuhren los um etwas später
auf Gegenverkehr zu stoßen. Alles ging gut nur einer mußte
sich aufregen (D). Durch das malerische Rhonetal mit superschönen
Holzhaus-Ortschaften ging es zum letzen Anstieg des Tages, zum
Furkapaß im Regendress. 10 Meter Sicht, maximal 20km/h, 4°C,
Graupelschauer und 19:45 sind die Details zu diesem Überritt.
Nach 7 Stunden 34 Minuten Fahrzeit, 417,7 zurückgelegten Kilometern
und einem Schnitt von 55,2 km/h kamen wir schließlich in
Wassen an, wo uns das Hotel Gerig freundlichst aufnahm. Die Distanz,
die Brücke und der Furka machten auch aus diesem Tag eine
"kaBemmerl Tour".
TAG 4 [So, 13. Juni 2004]:
Die Wettervorhersage und die Aussicht aus dem Frühstücksraum
hatten die Abfahrt an diesem Tag etwas verzögert. Der Optimismus
des Wirten hat leider nicht gefruchtet. Nach der Motorradpflege
gings dann aber schließlich doch in Richtung St. Gotthard
Paß -wo wir die ersten Schneewechten-Fotos schossen- los.
Hinunter ins Tal ging es dann bis Biasca, wieder hinauf über
den Passo di Lucmagno (Lukmanierpaß) und wieder hinunter
bis Disentis, wieder hinauf auf den Oberalppaß und wieder
hinunter nach Andermatt. Da wird einem ganz schön schwindelig
beim Lesen. In Andermatt wollten wir nicht nur tanken sondern alle
tolle Rösti essen. Dafür wurden wir mit allgemeinem Magendrücken
belohnt.
Das tat dem Fahren aber keinen Abbruch. Wir fuhren zurück
nach Wassen, hinauf auf den Sustenpaß, hinunter nach Innertkirchen,
hinauf auf den Grimselpaß (mit schönen Überraschungen
auf der Straße: Felsbrocken und Schnee), hinunter nach Gletsch
wieder hinauf auf den Furkapaß und wieder hinunter nach Wassen.
Damit hatten wir den Rhone Gletscher schön umrundet und trotz
später Abfahrt am Abend doch noch 293,4 Kilometer hinter uns.
Im Sattel befanden wir uns exakt 5 Stunden bei einem guten Bergschnitt
von 58,7 km/h.
Der Abendspaziergang hat dann Peter die Augen geöffnet. Jetzt
weiß auch er, daß es Züge, die sich in 3 Ebenen
durch ein und denselben Berg bohren, nicht nur in Modellbahnanlagen
gibt.
TAG 5 [Mo, 14. Juni 2004]:
Nach dem Abschied vom Hotel Gerig in Wassen und dem Packen unserer
Koffer führte uns der Weg wieder in bereits bekannte Bereiche.
Wir ließen Andermatt, den Oberalppaß, Disentis und
Reichenau hinter uns. Neuland war dann der Splügenpaß.
Nach der Überwindung gelangten wir nach Chiavenna in Italien.
Hier wurde eine Mittagspause eingelegt.
Der Malojapaß lag auf unserem Weg nach St. Moritz, welches
wir eigentlich nicht erreicht haben. Warum ? Leicht erklärt.
Kurz vor St. Moritz stachen wir Richtung Nord auf den Julierpaß
um etwas später nach der Überwindung des Albulapasses
bereits nach St. Moritz wieder auf selbes Niveau zurückzukehren.
Der Berninapaß war unsere letzte Anhöhe in der Schweiz
auf dieser Tour. Nach einigen Kehren auf der Südseite bogen
wir Richtung Livigno ab, passierten den Passo d Foscagno, fuhren
bis kurz vor Bormio und steuerten auf das
l e e r e Stilfserjoch zu. Glurns, Graun, den Reschenpaß
und Pfunds ließen wir schließlich auf dem Weg nach
Ried hinter uns. Im Riederhof haben bereits die RedMoos Tigers
auf uns gewartet.
8 Stunden 24 Minuten im Sattel. 488,7 Kilometer zurückgelegt.
Mit durchschnittlich 58,2 km/h abgespult. Kein Bemmerl. Das gemeinsame
genüßliche Abendessen war lustig und die Vorbereitungen
auf die letzte Etappe liefen an.
P.S.: Mary fuhr an diesem Tag erstmals BMW. Net schlecht. Natürlich
als Sozius.
TAG 6 [Di, 15. Juni 2004]:
"Puh, das ist weit." Das war bereits vor Antritt dieser
Tagesetappe klar. Kurz beschrieben sei der Weg. Von Ried trieben
wir unsere Mühlen nach Landeck. Auf der Autobahn ging es dann
mit WOT bis zur Abfahrt Wörgl-Ost. Über Hopfgarten, Brixen,
Kirchberg und Kitzbühel bahnten wir uns unseren Weg zum Paß
Thurn - "Den Autobahnpaß". Im Salzburgischen angelangt
war der nächste Zielpunkt der Großglockner. Dorthin
ließen wir Uttendorf, Piesendorf, Zell am See und Bruck a.d.
Glocknerstraße hinter uns.
Der Berg präsentierte sich so klar wie noch nie und uns machte
die Höhenluft zu schaffen. Der Abstieg wurde von einigen Schleichern
etwas behindert, die aber letztlich alle gut überholt werden
konnten. Recht zügig wurde dann das Mölltal passiert.
Bei Spittal gings auf die Autobahn und strax nach Hause. Der einzige
Stopp auf der Autobahnetappe war zum Auftanken gedacht. Erst recht
kein Bemmerl waren die 622,7 Kilometer an diesem Tag, die in 7
Stunden 25 Minuten mit einem Schnitt von 84,0 km/h zurückgelegt
wurden. Am Ende dieses letzten Tourtages war auch noch was anderes
im Review klar zu erkennen: Der Peter hat fahrerisch einiges dazugelernt.
Hoffentlich hälts ;-)
[Mary] Es war eine riesen Freud mit den Frix auszufahren.
Streßfrei, Pannenfrei, tolle Mitfahrgelegenheiten, tolle
Kurven, tolle Aussicht, absoluter Spaß ! DANKE ! Auf ein
Neues !
[Klaus] Wiedermal eine tolle Beschreibung und anscheinend eine echt nette Tour - bis auf´s fehlende Fondue auf das ich nicht verzichtet hätte (zwecks Schnapserl im Käs...;-)
Die paar Fotos spiegeln ja ein super Wetter wieder (bis auf des Wirtens Wetterfroschvorhersage) - Freut mich für Euch !!! !
» zum Seitenbeginn
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DREILÄNDERECK
11 . - 12.September 2004
(SA/SO)
Kärnten / Italien / Slowenien
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Dabei waren:
Martin 1 [CBR]
Christian [KLE]
Peter & Mary [Varadero]
Norbert & Gerlinde [Varadero]
Christian B. [Y750F]

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Eine Tour, die noch
kurvenreicher und schöner war als erwartet. Lustig gings her
und fahrerisch hats auch sehr gut gepaßt. Die 4 Baix wurden
selten auseinandergezogen und so gab es auch keinerlei Orientierungsproblem.
Oder doch eines ? Jedenfalls war wieder einmal der Spaß groß
und der Pannenteufel auf Urlaub.
TAG 1:
Pünklichst um 0930 versammelten sich die Frix vor der Barbara-Kirche
in Bärnbach. Nach einer kurzen Kirchenführung von Martin1 wurden
unsere Mühlen auch schon gestartet. Mit gutem Schnitt haben wir
dann bis 11:30 die Pack, das Klippitztörl und Teile des Gurktales
hinter uns gelassen. Im Schloß Strassburg wurden wir dann zum Mittagessen
gegen Bezahlung geladen. Mit Stelzen, Schnitzel und Ritterwurst
wurde hier geschlemmt. Unmittelbar nach dem Essen verließ
uns auch unser Tagesgast Christian. Nach der Verabschiedung heizten
wir wieder kräftig ein und bewältigten ein weiters Stück des Gurktales,
schoßen über das Hochrindl -wo vermutlich noch heute die Staubwolken
wehen- und gelangten schließlich zu den Nockbergen. Von der Ebene
Reichenau gings hinauf zu einer kurzen Gipfelrast, verfolgt von
zwei weiteren Bikes. Plötzlich bleiben die zwei Biker neben uns
stehen und schreien. "Do paßts guat. Die andern san eh olle hinter
uns". Wir schauen uns fragend an. "Die andern ?" Auf die Frage:
"Die andern ok, aber wer seids Ihr ?" gab es dann ein Lachen, das
anhielt bis wir unsere Helme öffneten. Dann hieß es plötzlich:
"He Hans wir san bei da folschen Gruppn mitgfoahrn !" und der Lacher
war wieder auf unserer Seite. Ein kurzer Abstecher in die falsche
Richtung im Bereich des Millstättersees der nach wenigen 100 Metern
entdeckt und korrigiert wurde stellte sich letzlich als der einzige
"Verfahrer" der Tour heraus. Vorsicht aber liebe Leser wenn Ihr
mal in diese Gegend kommt. Es gibt hier -bei Villach- Schwammerlsucher,
die aufgrund des Fundortes der Schwammerl (direkt neben der Straße)
eine Straßenlichtallergie bekommen. Typische Anzeichen dafür sind
"lichtloses MittenStraßenparken" und "konsequente RotLichtIgnoration".
Nach einer kurzen Unsicherheit in Villach selbst, die uns aber
nicht vom rechten Weg abkommen ließ, kamen wir um rund 18:00
im Finkensteinerhof am Faakersee an. Plantschen im Pool war dann
die Draufgabe. Die Bewerbe "Rückenrutschen","Beckenschreiten" und
"Längentauchen" haben sehr viel Spaß gemacht. Abendessen im Ortsgasthof
mit "Julisca" der netten Bedienung aus Ungarn bildete dann den
Abschluß des ersten und wunderschönen Tages.
TAG 2:
Bereits beim Abendessen wurde Tag2 mit Änderungsideen versehen.
Beim Frühstück wurde der Tagesplan dann noch verfeinert. Den ganzen
Tag perfekt geführt von Norbert und Gerlinde - die auch den grandiosen
Änderungsvorschlag eingebracht haben - wurde ein kurvenreicher
Tag bewältigt. Begonnen haben wir mit dem Naßfeldpaß mit nebelumwobener
Krone. Nach dem Abstieg wählten wir den Sella Nevea als Ausstieg
aus dem Kanaltal wo die Nachwirkungen des vorjährigen Unwetters
unübersehbar sind. Weiter gings dann mit dem Predil-Paß mit einigen
Tunnelkehren und etwas später entlang der türkisgrünblauen Soca.
Nach dem Mittagessen im Gostice Metoja mit Bohnensuppe mit Krainer,
Cevapcici, Polenta und Co bewältigten wir wohlgestärkt den Vrsic-Paß
mit seinen typischen Kopfsteinpflaster-Kehren. Nach einer zügigen
QuerPassage in Slowenien (von west nach ost) überquerten wir den
Seebergsattel. Nicht weniger zügig war dann die Strecke bis zur
Soboth auf österreichischer Seite absolviert. Die Soboth nutzte
Peter zum Rutschen, Verschalten und Verbremsen aber es war auch
schon ein langer Tag ;-) Die letzten 50 bis 80km wurden dann im
Regen gefahren und ein Frixbecherstop abgesagt. Bei Lieboch trennten
sich unsere Wege. Die Wettervorhersage traf also nicht ganz zu.
Anstelle von "wechselhaft" hatten wir "kontinuierlich
schlechterwerdend". Die Himmelsfarbe war kurz hellblau und
dann nur mehr in Grautönen vorhanden. Schließlich war es dann im
Heimathafen bereits dunkel. Die Erinnerungen an die Tour werden
hingegen nie "verdunkeln".
QUIZ:
Ach und nochwas (Eine Rechenaufgabe; weil der Eine oder Andere
eventuell am Wochenende mit derartigem kämpfte ):
Am ersten Tag lag der "Meilenkurs" bei 1,8873 km/Meile,
wobei der Kurs am 2. Tag nur mehr 0,5844 Sollmeilen/Istkm betrug.
Setzen Sie den Kurs als Variable x in Ihre Berechnung ein und berechnen
Sie die Tageskilometer y1 und y2 sowie die Gesamttourkilometer
z unter Zuhilfenahme aller für die Tour verteilten Dokumente. Zur
Verifikation des Ergebnisses können Sie folgendes Verhältnis heranziehen:
Am Tag 2 wurden 142% der Kilometerzahl von Tag 1 bewältigt. Bitte
stellen Sie alle Ergebnisse mit 1 Kommastelle dar.
Für die erste Einsendung des Ergebnisses gibts einen FrixBecher.
Hurra ! Es gibt einen Sieger !
The winner is: MARTIN 3. (Tag 1: 313,3 km / Tag 2: 444,9 km)
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SISNCLOSING 04
10. Oktober 2004
(Sa)
BIRKFELD, MUR UND MÜRZ
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Dabei waren:
Christian [KLE]
Martin1 [CBR]
Martin3 [Varadero]
Peter & Maria1 [Varadero]

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Früh morgens und bei trockenen Straßenverhältnissen
kamen Martin1, Mary und Peter in Gratkorn zusammen. Pünktlich
ging es vollgetankt von dort ab. Kurze Zeit später ließ
sich eine Verletzung der Frixregel 1 aber nicht mehr vermeiden.
Kurz vor Frohnleiten führte kein Weg am "Regenkombianziehen"
vorbei. Etwas später als geplant waren wir dann bei Chris
und hielten Kriegsrat. Zwar nicht 100%ig einig aber dem Motto
der Frix folgend entschieden wir uns die Tour wie geplant anzutreten.
Zu diesem Zeitpunkt wartete Martin3 bereits in Fladnitz auf uns.
Und auch er hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine Regendusche hinter
sich. Mit 3 Bikes wurde dann der Rechberg überwunden, wo
Chris kurz Kommunikationsschwierigkeiten mit einem Eichhörnchen
hatte, um die Gruppe mit 45 Minuten Verspätung von Fladnitz
aus vollzählig weiterfahren zu lassen. Bereits mit blauen
Löchern am Himmel aber mit durchgängig nasser Straße
wurde der Aufstieg zum Frühstück auf der Teichalm bewältigt.
Gut gestärkt ging es dann bei blauem Himmel über die
nassen Weidebrücken (Achtung ! Rutschgefahr !) in Richtung
Anger. Wie geplant führte uns der Weg dann weiter nach Birkfeld
und auf das Straßegg. Traumhafte herbstliche Bilder haben
sich uns hier bei blauem Himmel geboten aber der "Schasfalt"
(Nasse Straßen, Laub und Lichtwechsel) machte uns zu schaffen.
Nach einer kurzen Pause wurde der Weg hinunter und durch das Mixnitztal
hinaus in Angriff genommen und die Gruppe etwas auseinandergezogen.
Nach rund 20 Minuten Fahrzeit, einem Telefonat und verdutzten
Blicken haben dann die ersten beiden Bikes umgedreht um etwas
später auf die anderen beiden in Breitenau zu treffen. Da
sich das Bike von Martin3 dazu entschied den hinteren Blinker
nur mehr mit doppelter Frequenz zu betreiben und sich deshalb
der Fußbremshebel zu einer Banane verkrümmte wurde
kurzerhand eine Touränderung vorgenommen. Nach Bike und Driverdusche
bewältigten wir gemeinsam die Russenstraße auf die
Teichalm und den weiteren Weg über Weiz bis St. Ruprecht
a.d.Raab. Mit einer Frixbecherrunde im Cafe "Azzuro"
und einem gemütlichen Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen
bei Maria und Martin3 klang dieser Tag sehr gemütlich aus.
Wir haben somit rund 200 km anstelle der deutlich größeren
Zahl an geplanten Kilometern abgespult. Das ist aber alles kein
Problem. Hauptsache ist, daß Martin nichts passiert ist
und das steht weit im Vordergrund. Auch die Bikewunden werden
heilen und deshalb soll diese Tour bei schönsten Wetterverhältnissen
die Saison 2005 eröffnen.
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