NNEWS | THE FRIX | THE BIKES | THE T O U R S | CONTACT

SOLO RIDES

TOUREN 2010
BlackForestTour   
TOUREN 2009
goFondueTour  FrixIxAustria  aroundWolfsberg  FSCT09 
TOUREN 2008
Grenoble   
TOUREN 2007
Heinzlander   
TOUREN 2006
Tour de France  Glockner  Schotter 
TOUREN 2005
Opening  Toscana  Cube  SafetyFirst 
TOUREN 2004
Follow Mary  Frix go Suisse  Dreiländereck SisnClosing 
TOUREN 2003
Grow&Shrink Niederösterreich Südtirol 2003 CloSing Tour 
TOUREN 2002
Steyr  Die Tortour  Tirol  Mc Tour 
TOUREN 2001
Kalte Kuchl  Seenrunde  Südsteiermark 
TOUREN 2000
Südtirol 
TOUREN 1999
Erzberg  Großglockner 
TOUREN 1998
Klopeinersee 
TOUREN 1997
Rund um die Pack 


WARMFAHRTOUR

10. Mai 2003
(Sa)   

Ost-/Obersteiermark

________________

Dabei waren:

Christian & Eveline [KLE]
Heinz1 [R1150GS]
Peter & Maria1 [Varadero]
Markus [Duke]
Martin3 & Judith [Varadero]
Sandra [Hornet]




» MEHR BILDER

Planmäßiger konnte es gar nicht laufen ! Wir trafen uns am Brunnen hinter dem Tore um 08:00. Von dort aus verließen wir Graz über den Annagraben in Richtung Grazer Hausberg. Über den Schöckel begaben wir uns nach Passail. In Passail angekommen konnten wir natürlich am Kaffeehaus Schabernack nicht vorbei. Nachdem Eveline, Chris und Heinz1 zu uns gestoßen waren und der Frühstückskaffee geschlürft war, ging es von dort weiter zum Kreuzwirt und dem Weizbach entlang in Richtung Brandlucken. Weiter fuhren wir dann hinab in den Naintschgraben bis kurz vor Anger. Hier bogen wir dann Richtung Birkfeld der Feistriz folgend ab, fuhren weiter über Ratten, Rettenegg und den Pfaffensattel - der mit schlechten Straßenverhältnissen aufwartete (können wir bei einem Revival weglassen) in das Mürztal. Über Spittal und Mürzzuschlag gings dann nach Mürzsteg und über Niederalpl und Aschbach zum Seebergsattel. Veitsch, Krieglach und Rossegger´s Waldheimat passierten wir auf dem Weg zurück nach Birkfeld. Der letzte Abstecher führte uns nach Gasen und über das Straßegg auf die Nordseite des Hochlantsch. Richtung Süden fuhren wir dann auf der Russenstraße auf die Teichalm, wo wir uns kurz nach 14:00 die Einkehr in die Latschenhütte und den Genuß von Bauernsalat & Co verdient hatten.

Auf der Teichalmstraße bretterten wir dann wieder hinunter nach Fladnitz und Passail wo die Einkehr beim Schabi für einen Eisbecher (für jeden einen natürlich) nicht vermieden werden konnte. Von dort ging es für Eveline, Sandra, Maria1, Chrisu, Markus und Peter über den Rechberg zurück in Richtung Graz. Judith, Heinz und Martin3 zogen den direkten Weg über die Weizklamm nach Pi´dorf und St. ´precht vor. In Summe waren es diesmal rund 340 schöne Kilometer die uns neben toll zu fahrenden Straßenbschnitten -mit durchgehend wenig Verkehr (staun !)- mit wunderschönen Landschaftsbildern in unserer nächsten Umgebung beglückten. Und als Draufgabe wurden wir - ganz untypisch für eine Frix Tour - nahezu gänzlich vom Regen verschont.

Und es gibt sogar Feedback von Frix´n und -innen:

[Heinz1] Gratulation zur Tour. Habe gar nicht gewußt, daß wir eine so kompakte Paßtour in unserer nächsten Umgebung zusammenbringen können.

[Martin3] War eine schöne Tour am Samstag!

[Sandra] War mir eine Ehre daß ich mit Euch Männern mitfahren hab dürfen/können *g*. Meine Hornisse hat zwar am Anfang der Tour noch mit mir gemeinsam übern Schöckel gestöhnt...(i wollt scho fast wieder Sozia werden),aber der restliche Tag war super! Dass es Judith extra getaugt hat kann ich mir gut vorstellen - ich wünscht, ich könnt die Fahrtechnik von Martin innerhalb eines Tages erlernen! War super Dir nachzufahren (solangs halt ging *g*).

Also an alle die nicht dabei waren: Ihr seht, Ihr laßt Euch wirklich was entgehen mit einer versäumten Frix-Tour! ;-)

Es war besonders nett, daß Sandra und Judith erstmals in unserer Mitte waren und wir hoffen Ihr laßt Euch künftig (Judith natürlich abwechselnd mit Maria3) nicht zu viele Touren entgehen ! Die Frix.



NIEDERÖSTERREICH

31. Mai - 1. Juni 2003
(Sa/So)   

WACHAU

________________

Es waren dabei:

Martin3 [Varadero]
Christian [KLE]
Erwin [TDM]
Peter & Maria1 [Varadero]




» MEHR BILDER

Die Gruppe war riesig. Nachdem sich schließlich alle eingefunden hatten ging es mit Vollgas nordwärts. In den Kurven berührten die Fußrasten den Asphalt und es roch nach Gummi. Halt, halt, halt ..... So war das doch ganz und gar nicht !

TAG 1:

Also nochmals von vorne. Stolze 4 Motorräder trafen sich beim Autohaus Steinkellner in Frohnleiten. Pünktlich um 08:30 führte uns Christian dem unteren Murtal entlang bis nach Bruck an der Mur. Dort übernahm nach einer zufällig nach rechts schwenkenden ungeplanten Abzweigung der grandiose Frontman Martin3 (unterstützt durch Satellitennavigation) die Führung und lotste uns den Rest des Tages. Über Kapfenberg, Thörl und den Seebergsattel ritten wir bei traumhaften Wetterverhältnissen bis Gußwerk. Dort gings links ab und dem wunderschönen Salzatal entlang. Wie üblich an so schönen Tagen wurde die Salza von bunten Kanuten verziert. Kurz vor Wildalpen gönnten wir uns eine 10 minütige Rast. Unser Leader zog uns danach weiter über Göstling ins Ybbstal und der Ybbs folgend bis kurz vor Seitenstetten. In Seitenstetten selbst warfen wir dann einen kurzen Blick in den Stiftshof und genossen im Mostviertelgasthof bei sommerlichen ~30 Grad ein Mittagessen im Freien. Nach dem Schlemmermahl zog uns die Donau bei Wallsee an. Das Warten vor der Ampel, die die Überfahrt beim Kraftwerk regelte, war eine richtige Hitzeprüfung. Doch dann folgten wir dem Lauf der Donau am Nordufer, stoppten für Erfrischung und Eis in Grein, beobachteten den vorbeiziehenden Schiffsverkehr und ließen uns den Hebevorgang der "Rosa Mia" in der Staustufe Ybbs-Persenbeug nicht entgehen. Echt imposant! Das muß man gesehen haben. Weiter trieben wir unsere Mühlen dann bis Melk (wo wir grad zur Sperrstunde des Stifts eintrudelten) um die Uferseite zu wechseln. Am Südufer legten wir dann noch ein kurzes Stück drauf bis wir beim Anblick des malerischen Schloß Schönbühel zu unserem Quartier abbogen. Wein gabs in dieser Gegend zwar keinen, aber dafür ein Freibad für jene die die Badehose nicht zuhause liegen hatten. (Frixregel 5: Eine Badehose hat immer Platz !) Nach ~350 Kilometer in den Gebieten Eisenwurzen, Mostviertel, Machland und Strudengau war die Abkühlung im Bad und die Grillplattenrunde wohl verdient.

TAG 2:

Der Gesichtsausdruck unserer Junior-Wirtin nach einem Blick aus dem Fenster sagte bereits einiges: "Wir werden mit unseren Windschildern sicherlich wenig Insekten sammeln; die Wachau will uns nicht und es wird eine echte Frix-Tour".

Nach dem das Frühstück verschlungen war, legten wir planmäßig los und querten wiederum bei Melk den Lauf der Donau. Nach wenigen Kilometern im Bereich Naturpark Jauerling wurden die Gewitterwolken immer mächtiger und wir entschlossen uns zur Umkehr. Nicht nur Chrisu war für "km-machen". Kaum hatten wir die Donau wieder überquert, erreichte uns bereits der erste kurze Schauer bei einem Tankstopp. Das konnte uns aber noch nicht wirklich ablenken. Wir führten unsere Route über Sooß, Mank und Kirchberg an der Pielach ins Pielachtal fort, bewegten uns kurz in Richtung Pielach Ursprung, bogen dann aber links nach Türnitz ab. Von dort provozierten wir die Wolken mit einem kurzen Abschnitt Richtung Nordost bis nach Freiland (Herkunft der berühmten Eier ;-). Über die Kalte Kuchl und das Höllental erreichten wir unser Mittagsziel Reichenau an der Rax bei schönem Wetter. Nach dem Essen zog es innerhalb weniger Minuten zu und wir hatten gerade noch Zeit um in unsere Regenkombis zu schlüpfen (Außer Martin, dem Armen, dessen TopCase Schlüssel den Zutritt zu diesem verwehrte). Unterschiedlich starker Regen - es gab sogar ein paar Regenpausen, aber auch Hagelkörner - begleitete dann den letzten Abschnitt der echten Frix-Tour über den Pfaffensattel (mit Sondergenehmigung durch Martin), Birkfeld, Anger und Weiz in unsere Heimathäfen. Nach ungefähr 250 bis 300 durchwegs nassen Kilometern waren wir recht froh wieder zu Hause zu sein. Dennoch, so sind Frix Touren halt: "Einfach klass und manchmal nass".

Abschließend noch ein paar Dankesworte an Barbara und Christoph für das planen der Tour und die Organisation des Quartiers, an Martin3 für den Job als Leader im fremden Land und an alle die mitgefahren sind, fürs Mitfahren. Alle Daheimgebliebenen haben was versäumt !!

» zum Seitenbeginn



GRAND TOURISMO DI FRIX
NACHERZÄHLUNG

14. - 17. August 2003
(Do - So)

SÜDTIROL 2003

________________

Dabei waren:

Christian [KLE]
Christoph & Barbara [Varadero]
Erwin [TDM]
Florian [TDM]
Heinz1 [R1150GS]
Markus [Duke]
Martin1 [CBR]
Martin3 [Varadero]
Norbert & Gerlinde [Varadero]
Peter & Maria1 [Varadero]
Wolfgang [F650GS]
Thomas & Karin [Peugeot]



» MEHR BILDER

Was will man mehr. Am Höhepunkt der Tour waren 11 Frix Baix und ein Auto und insgesamt 16 Frixe(innen) unterwegs im sonnigen Südtirol. Es war schön und hat reibungslos und pannenfrei funktioniert, auch wenn so manches Überholmanöver im nachhinein betrachtet etwas grenzwertig war.

TAG 1:

Kurz nach unserem planmäßigen Treffpunkt in der Mariengasse verließen wir in zwei Gruppen Graz in Richtung Krottendorf - wo Markus hinzukam - und die Fahrt ging weiter nach Köflach/Voitsberg. Kurz zum Thema Gruppen: Im Zuge unseres sehr schönen aber auch anstrengenden Frix-Wochenendes haben wir immer wieder zwei bis drei Gruppen nach verschiedenen Motiven gebildet. So gab es die Gruppe Speed und die Gruppe Cruise, die Gruppe Thisway und die Gruppe Thatway, die Gruppo Tornante Formula und die Gruppo Tornante touristica aber auch eine Gruppo Relax. Also wir verließen Graz um kurz nach der Pack die Frixtaufe zu erhalten. Der Regen begleitete uns dann über das Klippitztörl –wo´s ein tolles Frühstück gab-, verließ uns im Bereich zwischen Hochosterwitz und dem Gurktal und war über das Hochrindl und die Nockberge wieder unser Gast. Nach den Nockbergen war Gruppe eins nach 365 km über Spittal und Winklern in Lienz. Gruppe zwei brachte es auf 440 km (Schnitt 58,3 km/h) denn als Draufgabe war für sie noch ein verregneter Abstecher über die karnische Dolomitenstraße drin. Hierzu sei gesagt: Ein echter Frix kriegt auch im Regen nicht genug. In Lienz angekommen gab es nach dem Bezug der Zimmer auch gleich das Abendessen im Hotel Schloßberghof. Und eines stand bereits nach dem ersten Tag fest: Das unkorrigierte spezifische Klopfmoment war mit 3000 immer reichlich vorhanden, was heißen soll: Wir hatten einen mords Spaß. Am ersten Tag siegte in der Wetterwertung eindeutig „Chris, der Regenklingsler“.

TAG 2:

Der zweite Tag begann ebenso wie geplant und wir verließen in zwei Gruppen (aber etwas anders zusammengesetzt) Lienz bis zum Auffülltankstopp in Sillian. Danach leitete Heinz die erste Gruppe und Martin 3 die zweite Gruppe über Toblach und den Lago di Misurina nach Cortina d´ Ampezzo und dann weiter auf den Falzaregopaß. Auf dem Weg hinunter trennten sich dann die Wege der beiden Gruppen. Während die eine Gruppe ab Corvara über den Passo di Campolongo und das Pordoijoch auf das Sellajoch fuhr, führte der Weg der zweiten Gruppe über das Grödnerjoch auf das Sellajoch wo sich unsere Wege kreuzten. Thisway führte es dann über Kastelruth auf die Seiseralm und zum nächsten Treffpunkt bei Völs am Schlern. Thatway war für eine Route durch den Rosengarten bis zum Treffpunkt. Nachdem wir in die Pausenzeit der italienischen Küche gefallen sind, gab es für Thisway nur mehr einen Snack und Kaffee –da müß ma besser aufpassn- während Thatway toll schlemmte. Nach der Zusammenkunft wurden die Gruppen neu formiert. Die eine Gruppe zog es nach Bozen durch das Sarntal, über das Penserjoch und den Jaufenpaß nach Meran –wo man sich toll verfahren kann wenn man die Gruppe verliert-, die andere Gruppe zog den direkten Weg von Bozen nach Meran für eine Abkühlung im Pool (Outdoor-, Indoor- und Whirlpool) vor. Nach 344 Kilometer (Schnitt 53,2 km/h) hat uns der Koch im Hotel Mitterplarserhof noch was aufgetischt. Danach hieß es nur mehr: Ins Bett fallen. 1:1. Markus hat ausgeglichen und die Regenwolken verscheucht.

TAG 3:

Meran verließen wir über das Gampenjoch um uns durch die südtiroler Apfelplantagen zu schlängeln. Etwas später führte uns der verkehrsreiche Weg über den Passo del Tonale. Kurz darauf war der teuflisch schmale Weg über den Passo di Gavia der Start zum eigentlichen Höhepunkt der Tour. Nach der Überquerung schlängelten wir uns von Bormio aus wie gewohnt in zwei Gruppen auf das Stilfserjoch, wo der Blick auf den Ortler und auf die Kehren faszinierte. Nach Snack (beim hihihi-Würstelbrater) und Kuchen waren die 48 Kehren ein Erlebnis für sich und auch für so manche heiße Bremsanlage. Bei Spondinig wurden die Gruppen neu formiert und die Wege teilten sich. Gruppe eins stieß auf direktem Weg zur Gruppo Relax – die diesen Tag mit einer Korbgondelfahrt, Wandern und Pool verbrachte – zum Hotel. Gruppe zwei führte der Weg zum Zufrittsee und damit beinahe „ins Paradies“. Nach rund 300 Kilometer (inkl. Zufrittsee; exakt 258 km mit einem Schnitt von 48,1 ohne diesen Abstecher) wurde das Hotel erreicht. Zu diesem Zeitpunkt war die erste Gruppe bereits heftigst am Schwimmen und mit hinzustoßen der zweiten Gruppe wurde mit dem Bewerten der diversesten graziösen „Arschbomben“ mit Wertungen zwischen 1 und 4 für Technik und Ausführung weitergemacht. Geschlemmt wurde zur Belohnung in einer Pizzeria im Ort. Den Abschluß bildeten dann Eisbecher mit „Aufweckwedel“ im Cafe Gabi. Ungewöhnlich aber wahr: Ein paar Schnapserl an der Hausbar sicherten uns den Weg ins Bett. Der Abstecher zum Reschensee war an diesem Tag hingegen absolut nicht mehr drin. Eine Wertung in Bezug auf das Wetter war ebenso nicht möglich. Chris trat nicht an und so blieb auch für Markus nichts zu tun. Es war auch ohne zutun sonnig.

TAG 4:

Auch der letzte Tag begann wie die 2 Tage davor sonnig. Nach der Verabschiedung von Karin,Thomas und Meran führte uns das GPS der Leader über den Jaufenpaß nach Sterzing. Recht rasch hieß es dann das Eisacktal und das Pustertal bis kurz nach Bruneck zu bewältigen. Die beiden Gruppen trafen sich wieder vor der Ampel auf den Stallersattel zum Mittagessen, beim Warten auf die nächste „offene Viertelstunde“. An diesem Tag war bei der bevorstehenden Kilometerzahl für Markus eines klar: „Rechnen na, foan jo !“. Am Stallersattel gab es dann das lustigste Fotoshooting mit zwei Kälbern und der Mutter Kuh (Resi). Laut Plan hätten wir nach dem Durchfahren des Defereggentales den kurvigen Anteil hinter uns gehabt. Als nächster Halt lag die erste Autobahnraststation nach Spittal vor uns. Dort angekommen wurden Mopede und Body aufgetankt, die Gruppe Einzylinder und die Gruppe Vollgas gebildet und über den weiteren Weg beraten. Aufgrund von Stauvorhersagen wurde die Route noch über den Packsattel –wo Chris einen „Klassiker“ einlegte- geführt, wobei wir schon zuvor auf der Autobahn von Markus, Florian und Norbert Abschied nahmen. Auch wenn uns im letzten Abschnitt der Strecke der Wettergott gezeigt hat, daß er könnte wenn er wollte, blieben wir auch an diesem Tag weitestgehend vom Regen verschont. In der Markus/Chris-Wertung schlägt dieser Tag mit 1:1 zu Buche (also ein sauberes Unentschieden). Letztlich löste sich der Rest der Gruppe im Bereich Hitzendorf auf. Am letzten Tag legten wir 500 Kilometer mit einem Schnitt von 70,9 km/h zurück.

Bis bald !

» zum Seitenbeginn



SISN CLOSING TOUR

12. Oktober 2003
(So)

STEIERMARK

________________

Dabei waren:

Markus [Duke]
Norbert & Gerlinde [Varadero]
Peter & Maria1 [Varadero]
Anton [R100]
Christian [KLE]


Beim Ferdinand
Es sei kurz beschrieben. So wars gedacht: An einem schönen Wochenendtag im Oktober begeben wir uns auf eine Fahrt ins Blaue. Wir folgen der Linie und dem Klang der blauen Mopede. Überraschungen sind garantiert :-) Sollte das Wetter nicht mitspielen werden wir uns alle auf´s Klo setzen und was tolles singen. Wenn alle den Nachweis der Verrichtung mit Bild- und Tondokument erbringen gilt die Sisn auch ohne Tour als abgeschlossen ;-) Bis dann ! Die Einladung von Chris wird uns bald den Treffpunkt verkünden und hoffentlich die Regenwolken vertreiben.

Dann wurde gut geplant: Treffpunkt, So 12.10.03 / 09:30 / AVL-Portier Tour: AVL-Steinberg-Hitzendorf-Stallhofen-Geistal (schreibt man des so ?)-Stiwoll-Stübing-Friesach-Semriach-Passail-Weizklamm-Mantscha-Weiz-Stubenberg -> Buschenschank gegenüber Tierpark Herberstein -> AUS Maus -> allgemeine Zerstreuung oder sonstwas ...

Gefahren sind wir dann irgendwie. Lustig und toll aber a bisserl frisch wars trotzdem.







» zum Seitenbeginn




all rights reserved_version 2.002 - 2.009_copyright by pmr

01245 hits since June 21, 2004