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Rund um die Pack 


... UND SO WAR'S

15.-16. Juni 2002
(Sa/So)   

STEYR

________________

Dabei waren:

Christian & Eveline [KLE]
Heinz1 [R1100R]
Martin1 & Doris [CBR]
Peter & Maria1 [Africa Twin]
Wolfgang [F650GS]




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Traumwetter begleitete uns auf dem Weg nach Steyr. Die Route wurde geringfügig geändert und startete kurvenreich. Vom Treffpunkt Frohnleiten ging es über den Rechberg nach Fladnitz an der Teichalm, weiter auf die Teich- und Sommeralm und hinunter nach Haslau. Von dort über Gasen und das Straßegg nach Pernegg. Der heiße Weg führte weiter über Bruck und Leoben in die Eisenstraße und über den Präbichl nach Eisenerz, wo wir eine wohlverdiente Rast am Leopoldsteinersee mit Imbiß und Spaziergang einlegten. Höhepunkt war der waghalsige Weg ins kalte Naß des Poldisees den Martin1 und Christian ex equo gewinnen konnten (das Wasser reichte beiden bis über die Knie ! Hut ab !) Nachdem unsere Sorgen über das "was werden die Damen im Imbißstand wohl tun wenn wirklich einmal mehrere Gäste kommen" verflogen waren, wurden unsere heißen Eisen wieder gestartet. Über Hieflau ging es ins Ennstal und entlang der Enns bis direkt nach Steyr.
Nach dem CheckIn im netten Hotel Mader genossen wir einen halbstündigen Rastschlaf, ein tolles Abendessen und einen Spaziergang durch die Altstadt mit einzigartiger Ausstrahlung.

Die frühen Morgenstunden des 2ten Tages wurden durch Regentropfen, Donnergrollen und Blitze geprägt. Bis wir uns reichlich am Frühstücksbuffet gestärkt hatten, blieb nur noch der Regen übrig. Aber wie alle wissen läßt uns das kalt, denn wir haben ein Regenabo ! Eine Ausfahrt ohne Regen ist ja beinahe tabu. So ging es also in unserer Regenkluft von Steyr ab in Richtung Waidhofen an der Ybbs - blind dem Heinz1 folgend- und um den Regen abzuschütteln, möglichst rasch in Richtung Wildalpen. Bis dorthin hat sich gezeigt, dass Martins Topf immer schlechter starten will und, total arg, daß Christian endlich Handschuhe hat die nicht mehr färben (siehe Photo). Nach einigen erfolglosen Startversuchen kurz nach Wildalpen wurde Doris, Martin und das Gepäck umgesattelt, genüßlich gegessen und die Heimreise über den Seeberg und Bruck mit einem Bike weniger angetreten.

Chrisu´s Organisationstalent hat uns (Christian, Martin1 und Peter) dann nochmals nach Wildalpen gebracht um die CBR heimzubringen, während die anderen beiden versuchten sich selbst und die Girls möglichst trocken nach Hause zu bringen.

Besonders gefreut hat es uns, daß Doris nach langer Zeit wieder mit
dabei war. :-))


BESUCH BEI NESSIE

Juni 2002
(3 weeks)

SCHOTTLAND

________________

Es waren dabei:

Karin [Hornet]
Thomas [VTR]

Selbst ein mehrwöchiger Urlaub bringt einen echten Frix nicht vom Bike. Dieses Jahr hat es Karin und Thomas sogar bis nach Schottland geführt. Und das Schöne daran ist: Alle anderen Frix dürfen daran teilhaben, da die beiden ein paar tolle Eindrücke in digitaler Form mitgebracht haben. Einen kleiner Auszug aus einer gewaltigen Bilderserie seht Ihr » HIER . NaJa, schon ein tolles Land dieses Land wo die Herren in Röcken rumlaufen.......

copyright karin und thomas



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DIE TORTOUR
NACHERZÄHLUNG

21. Juli 2002
(So)

NOCKBERGE

________________

Dabei waren:

Anton [K1100]
Anton's Nachbar [Transalp]
Erwin [TDM]
Ferdinand & Marion [K100]
Karin [Hornet]
Martin1 [CBR]
Martin3 [Varadero]
Norbert & Gerlinde [Varadero]
Peter & Maria1 [Africa Twin]
Thomas [VTR]



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Frix, es war eine tolle Tour! Der Hintern hat zwar so ziemlich jedem weh getan, denn es waren nur knapp 120 km mehr als in der ersten Schätzung (also rund 520 km... Wer hat den da geschätzt ?) aber die meisten würden die Strecke wieder fahren.

Begonnen hat alles mit dem Treffen vor dem AVL Brunnen wo die meisten schon ungeduldig warteten bis die Gruppe endlich vollständig war. Und dann kam die Überraschung von Chris mit den Worten: "I foa bon, wo foats´n ia hin ?". Gesagt, getan und Chris und Eveline waren schon in Richtung Klopeinersee unterwegs. Mit Runzeln auf der Stirn gingen die Blicke durch die Gruppe und schließlich wurden unter den Schimpfworten aus der Nachbarschaft die Öfen gestartet und der Weg in Richtung Hitzendorf begann. Eine stattliche Gruppe von 9 Bikes schlängelde über den Steinberg und wurde nach einer Kreisverkehrrunde in Hitzendorf auf 10 Bikes ausgeweitet, da Stone noch dazustieß. Martin übernahm auch gleich die Führung im bekannten Gebiet und führte uns aufs Gaberl wo sich der Frühstückshunger bereits bemerkbar machte. Nachdem wir aber schon etwas spät dran waren, wurde der Beschluß gefaßt erst kurz vor dem Sölkpaß zu essen. Also rauf auf die Bikes und weiter bis zum ersten Tankstopp der leider etwas länger dauerte, da scheinbar noch eine Scherbe vom letzten Tankstellenfest übrig geblieben ist, die gleich dem Thomas seinem Bike einen Plattfuß zulegen mußte. Damit war ein kleiner Umweg zum ÖAMTC in Neumarkt notwendig, wo wir dann den Topf von Thomas stehen lassen mußten. Karin wurde zum Sozius und es ging endlich zum wohlverdienten Frühstücks-Mittagessen am Fuß des Sölkpasses.

Nach gutem Essen mit delikatem Dessert wurde der Paß bewältigt, der auf der Anstiegsseite mit traumhafter Natur aber grauenhaften Straßenverhältnissen aufwartete. Von Gröbming ging es weiter bis nach Radstadt und weiter in Richtung Obertauern. Eine Augenweide in diesem Streckenabschnitt war sicher der erste Teil des Anstieges auf den Radstädter Tauern. Am Gipfel gabs ein Gruppenphoto und dann gings direkt runter nach Mauterndorf wo sich Karin und Thomas wieder von uns trennten, um sich um das zweite Bike zu kümmern. Der Rest der Gruppe nahm plangemäß den Katschberg in Angriff, auf den so manches mit D gekennzeichnetes Fahrzeug ein Problem mit dem richtigen Gang oder dem Gaspedal hatte. Kurz vor der Nockbergstraße legten wir noch eine Kaffeepause ein. Eines merkt Euch Frix: Obwohl Kärnten nahe an Italien liegt, gibt es hier keinen Cappuccino sondern nur einen Kaffee mit Milch oder einen Kaffee mit Schlag. Weil schließlich san ma do jo no in Kärnten. Bitte merkts Euch das ;-)

Die Nockbergstraße ist mit Worten kaum zu beschreiben und auf jeden Fall eine Wiederholung wert. Danach folgten wir dem Norbert über eine "Geheimstraße" bis ins Gurktal. Flußabwärts gabs dann einiges das uns die Landschaft entlang der leicht schlängelnden Straße geboten hat. Der Dom von Gurk, die schöne Straßburg und die mittelalerlich anmutende Altstadt von Althofen sind nur ein paar der Highlights. Das Gurktal verlassend führte der Weg über das Klippitztörl. Die Regenwolken haben uns dabei schon begleitet. Naß wurde es aber erst kurz vor Bad St. Leonhard. Nach dem (..bereits zu jeder Tour gehörenden) Regendressanziehen haben wir uns in 2 Gruppen geteilt. Die Erste fuhr, da sie die weitere Heimreise hatte, den Weg über die Autobahn, die Zweite über die Pack und Hitzendorf nach Hause.

Unterm Strich: Schean woas !

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REGENKOMBI ADE :-)) ...

15.-17. August 2002
(Do/Fr/Sa)

KÄRNTEN, SALZBURG &
TIROL

________________

Dabei waren:

Christoph & Barbara [Varadero]
Markus [Duke]
Martin1 & Doris [CBR]
Martin3 [Varadero]
Peter & Maria1 [Africa Twin]


Murmeltier am Großglockner

Frix vor den Kristallwelten
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Tag 1 (Der Kurventag):
Pünktlich um 07:45 gings wie geplant von der AVL über den Steinberg nach Hitzendorf, wo Doris, Martin1 und Markus hinzukamen. Unter der Leitung von Martin3 gings dann weiter nach Voitsberg, über die Pack ins Lavanttal, über das Klippitztörl -mit Stopp für ein Toastfrühstück- ins Gurktal und bis hin zu den Nockbergen. Über die kurvige Nockalmstraße gings von Ebene Reichenau nach Gmünd zu einer ausgezeichneten Pizza am Hauptplatz. Gestärkt fuhren wird dann unter blauem Himmel über Spittal und Winklern zur Großglockner Mautstelle Heiligenblut -wo Markus leider feststellen mußte, daß sein vorderer Linker Dämpfer Öl verliert- und weiter zu einer guten Tasse Kaffee und Kuchen auf die Franz Josef´s Höhe. Nach Murmeltierschaun und Glocknersuchen unter Sonnenstrahlen bewegten wir uns weiter zur Edelweißspitze -wo es scheinbar wetterunabhängig immer gleich aussieht. Über eine Vielzahl von Kehren erreichten wir dann unser Quartier -das Hotel Lukashansl- in Bruck an der Glocknerstraße. Sehr kurvenreiche, paßhaltige und mautpflichtige 400 km haben wir an diesem Tag hinter uns gebracht. Ein kurzer Spaziergang durch einen Ort ohne Attraktionen und ein gutes Abendessen im Gasthaus Lukashansl schlossen den Tag ab. Ein Tag, der wie geplant verlief und vom Wetter nicht besser sein hätte können.

Tag 2 (Der Besichtigungstag):
Aufgrund des Ölverlusts haben wir die geplante Route in umgekehrter Richtung begonnen. Von Bruck gings nach Saalfelden zum Motorrad Holzmeister wo der Duke eine Bandage verpaßt wurde. Nach kurzer Pause bewegten wir uns über den Paß Grießen, Hochfilzen, Fieberbrunn und St. Johann in Tirol nach Kitzbühel. Nachdem wir uns durch Kitzbühel durchgestaut hatten ging es wenig attraktiv und mit viel Verkehr über Wörgl, Rattenberg und Schwaz nach Wattens zu den Kristallwelten. Nach gemischtem Feedback und Blick auf die Uhr entschieden wir uns dazu nicht mehr nach Innsbruck zu fahren, sondern ein gemütliches Mittagessen einzulegen -was kurz nach 14:00 gar nicht so einfach ist. Trotzdem haben wir in Weer eine nette Wirtin gefunden, die Speckknödel, Schlutzkrapfen und noch einiges mehr auftischte. Zurück fuhren wir dann über das Zillertal und den Gerlospaß zu den Krimmler Wasserfällen. Nach erstmaliger Überquerung entschieden wir uns für einen Kaffee am Gerlospaß. Der zweite Anstieg fand als Attraktion eine Einlage von Peter: "Der Sprung über den Stein mit nachfolgendem Besuch der naheliegenden Botanik". Aber dann gabs Kaffee und ein Photoshooting vor den Wasserfällen. Heimwärts führte uns der Weg über Mittersill, Niedernsill und Zell am See nach Bruck. Leider blieb uns dann das Minigolf -Sichtverhältnisse- und das Kegeln -wir hätten nach Kaprun fahren müssen- verwehrt und so haben auch wir uns dem Tanzabend beim Lukashansl verschlossen und italienisch gegessen. Rund 300 Kilometer haben wir am Tag 2 zurückgelegt und das ohne große Umwege. Vom Wetter her wars wieder sehr gut nur in der ersten Hälfte hätte weniger Verkehr sein dürfen. Abseits dessen und von der Öffentlichkeit kaum bemerkt verfeinerte sich die Zeichensprache unserer Mädls. Für Hase, Fuchs, Bär und sonstiges Getier wurden unter lautem Lachen interessante Zeichen erfunden.

Tag 3 (Der Hoamzuatag):
Von Zell am See gings nach Saalfelden, weiter über Maria Alm, Dienten am Hochkönig und Mühlbach nach Bischofshofen. Um dem Urlauberverkehr auszuweichen fuhren wir dann vorbei am Pongauer Dom und über Wagrein nach Radstadt wo wir sofort im Stau standen. Nach sekundenlanger Beratung wurde das Vorhaben über den Radstädter Tauern zu fahren sofort verworfen und der Weg durch das autolose Ennstal begann. So führte uns der Weg über Schladming und Haus nach Pruggern und von dort über den Sölkpaß nach Scheifling zum Mittagessen. Da die Sonne noch immer lachte und wir nicht schlecht in der Zeit lagen wurde noch ein Eis in einer bekannten Konditorei eingeplant. So fuhren wir weiter über Neumarkt und Hüttenberg zur zweiten Überquerung des Klippitztörl. Im Lavanttal angelangt ging es flußabwärts -immer das Eis vor Augen- bis nach Wolfsberg. Nach dem süßen Genuß folgten wir der Lavant weiter bis zur Soboth. Über die B69 gelangten wir wieder in die Steiermark und dort geschlossen bis nach Deutschlandsberg wo wir uns von Martin3 verabschiedeten. Der restliche Weg führte uns über Stainz und Lannach nach Lieboch und dann -in 3 Teilen, und in verschiedene Richtungen- nach Hause. Zu Hause angelangt hatten wir wieder gut 400 Kilometer auf dem Tacho. Das Wetter war wieder schön und die gesamte Tour verlief eigentlich sehr nahe am Plan unter der guten Führung von Martin3.!

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