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BRITAIN

Juni 2010

THOMAS & Co

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....slange var!

      Britain












      Britain












      Britain












      Britain

Hallo meine lieben Schräglagenfreunde,

spät aber doch ein paar Informationen zu unserer absolvierten UK-Tour:

Teilnehmer:Thomas Ellersdorfer (Triumph 1050 Tiger),
Robert Dietze (Triumph 1050 Sprint ST),
Bernhard Payer (Triumph 955 Sprint ST)
Dauer: 07. Juni bis 27. Juni 2010
Nördlichstes Reiseziel: John O´ Groats (Schottland) – End of Land Gesamtkilometerleistung: 6.284,4km
ØTageskilometer: 299,3km
Sattelstunden: 95h00min
Davon im Regen: 3h00min

Die Idee zu dieser Tour entstand beim Triumph-Treffen (Tridays) 2009 in Großkirchen am Großvenediger. Robert und ich machten uns eines Abends ein Spaßgespräch und fingen an uns über eine mögliche Tour zu unterhalten, die in London beim legendären ACE-Cafe beginnen,


rund um die Insel, beim Triumph-Werk vorbei führen sollte und bei den Tridays 2010 enden würde. Der Spaß wurde ernst und so haben wir bereits im Herbst zu planen begonnen – leider fand keine Führung zu unserer Zeit im Triumph-Werk in Hinckley statt und nur um von außen Fotos vom Werk zu machen, war uns der Weg von Wales hin und wieder zurück zur Westküste einfach zu weit und auch zu fade.

Wie samma hin:
Von Graz nach Schwarzach-St.Veit haben wir uns eine gemütliche Tagestour gestaltet und sind dann mit dem Auto(Motorrad)-Reisezug nach Düsseldorf. Von Düsseldorf sind wir über die Autobahn nach Calais. Mit dem Eurotunnel sind wir nach Dover und von dort wieder über die Autobahn schnellstmöglich südwestlich nach London.


Wie wars allgemein:
Ein super Erlebnis, dass ich sicher nicht vergessen werde. Über was wir alle etwas erstaunt waren, war der Eurotunnelpreis von €103,-. Zuerst dachten wir, dieser Preis ist für uns drei, aber das war nur für eine Person. Man sollte drei Wochen vorher per Net buchen, dann wird’s zur Hälfte billiger. Aber das Ganze hatte auch etwas Gutes, denn vorm Eurotunnel haben wir ein supernettes Bikerpärchen mit Namens Matt und Tracy auf einer Repsol-Honda kennen gelernt. Er fragte uns wo wir hinfahren werden und als wir mitteilten, dass wir nach Wales kommen werden, hat er uns gleich seine Visitenkarte in die Hand gedrückt und gemeint wenn wir da sind sollen wir uns bei ihm melden.

Tatsächlich hat er sein Handy abgenommen und uns am Abend Swansea, eine wunderschöne Hafenstadt in Südwales mit vielen einheimischen Touristen, gezeigt. Ein paar gute Pints später, hat er angeboten uns das Wochenende als Guide zu begleiten. Er hat uns wunderschöne Plätze gezeigt und wir sind Sträßchen gefahren, die normalerweise ein Fremder nie finden würde. Er hat uns auch eine lokale Rennstrecke gezeigt und wir sind zu beliebten Bikercafes gefahren.

In London und in Edingburgh haben wir einen mopedfreien Tag eingelegt, damit wir genügend Zeit hatten uns die Städte anzuschauen. Haben uns in Südengland ein Motorrad- und Automobilmuseum angeschaut und natürlich sind wir auch bei Stonehenge vorbeigekommen. Haben uns interessante Ruinen und Schlösser auf der ganzen Insel angeschaut, haben in bekannten Orten wie Pitlochry, Oban oder Dufttown übernachtet, waren bei Nessie auf Besuch und haben uns die Sommerresidenz (Balmoral Castle) der Queen angeschaut. Zum Motorradfahren war es in England eher fad und die einzigen Kurvenerlebnisse sind die Kreisverkehre. Zum Glück hatten wir unsere Reiseroute im Uhrzeigersinn auf der Insel gewählt, so wurde es ab Wales schöner und wer schon in Schottland war, weiß wie schön die Landschaft ist und wie lustig es zu fahren ist. Mein Favorit war die Isle of Skye. Eine traumhaft schöne Natur und wunderschöne Straßen von einspurig bis hügelig und kurvig schnell. Wie bereits erwähnt, hatten wir wirklich das große Glück mit dem Wetter, denn wir mussten insgesamt nur 5x das Ganzkörperkondom (1x davon in Holland und 1x davon in Belgien) überziehen und das auch nur in der ersten Woche. Im nördlichen Bereich war es manchmal stark windig und kalt, aber es war trocken. Nicht zu vergessen, Schafe und Lämmer so weit das Auge reicht, und nicht unselten auch auf der Straße. Mit den Unterkünften hatten wir auch nie Probleme etwas zu finden und waren für den durchschnittlichen Preis von €35,- pro Person mit Frühstück ganz ok.

Wie samma zruck:
Von Newcastle sind wir mit der Fähre nach Ijumiden(Amsterdam) und von dort über die Autobahn nach Düsseldorf und mit dem Motorradlreisezug nach Innsbruck.

c.u. Thomas


SÜDTIROL

September 2009

MARTIN3

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....nicht zu toppen!

      Südtirol

Meine lieben Frixe und -in!

Ich muß Euch teilhaben lassen an der post-traumatischen Verarbeitung meiner Südtirol-Solo-3-Tage-Spitzenwetter-Cruising-PhotosessionohneEnde-Helmeinising-Höhenmetermachen-Saisonabschluß-Tour!

Es waren großartige 1600 km bei perfektem Motorradwetter und herrlichem Bergwetter bei wunderbarer Fernsicht - mir gehen die Superlative aus!!!!!

Schade für jeden von Euch, der aufgrund anderweitiger Verpflichtungen nicht mitfahren konnte …

Die Photos sind noch nicht beschriftet, sobald sie das sind, stehen sie für Euch umgehend zur Verfügung.


Da ein Bild mehr sagt als 1000 Worte sagen 2 Photos mehr als ???

Wurscht, hier sind ein paar.

Ich wünsch Euch noch einen schönen Herbst -

Euer Martin "Tornanti" 3


UMBRIEN

Mai 2008

MARIA3 und MARTIN3

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....molto grandioso!

      Umbrien

Liebe Frixinnen und -e!

Wir, das sind Mary3 und Martin3, sind wieder zurück aus dem sonnigen (haha, guter Werbespruch) Süden, respective Umbrien. Wieder einmal haben wir unser Nachbarland erkundet, wieder ein Stückchen weiter südlich (es waren nur mehr 140 km bis ins Zentrum von Rom), wieder waren es entspannte 2700 km in 10 vollgestopften Tagen, ab und zu wassergekühlt, wieder auf Straßen, die wohl nur selten Touristen oder gar Mopeds zu spüren bekommen. Wir sind wieder bis obenhin gefüllt mit Eindrücken und umbrischen Köstlichkeiten ...

Die Heimfahrt war à la "ka-Bemmerl-Tour", da wir aufgrund der Wetterprognosen vorgezogen haben, auf einen "Sitz" die Strecke von 900 km bis nach Hause zurückzulegen, Gesamtfahrzeit 10 Stunden, "Regenkombi-an-Modus" ca. 8.5 Stunden.


Falls jemand von Euch Gusto auf Umbrien bekommt, unser Quartier "Abbazia del Collemedio" ist absolut empfehlenswert, mit Pool, in Super-Lage mit herrlichem Ausblick, sehr guter Küche, ...

Um Euch eine Idee von den umbrischen Impressionen zu geben, habe ich sehr viele Photos auf unser Frix-Laufwerk gelegt.

Mit besten Grüßen - Martin3


SÜDLICHE TOSKANA

September 2007

MARIA3 und MARTIN3

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....sprich Maremma

      Toskana

Hi liebe Frixe!

Als Kurzinfo zu unserem Toskana-Trip sei gesagt:

Es waren genußvolle 2700 Kilometer, verteilt auf 10 Tage relaxte Fahrt, gespickt mit lediglich 2 Regengüssen, dafür voll von fantastischen Eindrücken, teils 2700 Jahre alt, teils frisch zubereitet, die Maria (3) und ich in der südlichen Toskana und Maremma zurückgelegt haben. Die Straßen waren in bestem Zustand, hinreichend mit Kurven versehen, belegt mit griffigstem Alphalt und so gut wie frei von Motorrädern, Karavans, Bussen und anderen Störfaktoren.


Birgt schon der wunderschöne, sanfte Norden der Toskana ein hohes Suchtpotenzial in sich, so ist der herbe Charme des südlichen Teils garantiert mit Suchtfaktor 10 auf der Martinschen Suchtskala zu versehen!

Wir Frix fahren sicher dorthin!

Liebe Grüße - Martin


SERPENTINENSUCHE

August 2007

PETER und MARY1

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....im Ausseerland

      Loser

Hi!

Von Altaussee kommend ging es mit stetiger Steigung leicht kurvig im 2. und 3. Gang dahin. Nach rund 5 Kilometern ging es auf die erste Kehre zu. Kurz davor war der erste Gang gefragt. Nach der Kehre ein leichtes durchkeuchen, in den 2. und den 3. Gang bis hin zur Mautstation an der wir uns gekonnt vorbeischlängelten. Gleich nach der Mautstation ging es wieder zurück in die Erste. Eine Kehre folgte auf die andere und Peter konnte Mary (die diesmal nicht am Sozius saß) trotz aller Anstrengung nicht abhängen. So ging es dann bis zur Kehre 6 wo wir kurz Halt machten um die Aussicht auf den Dachstein zu geniessen. Nach dieser Pause spulten wir die weiteren Kehren bis zur Kehre 16 herunter um daraufhin auf 1600m Seehöhe eine Bergsteigersuppe einzunehmen. Auf dem Weg hinunter kamen dann Gang 16 bzw. 18 zum Einsatz.....

Achja, Haben wir das noch gar nicht gesagt, wir waren ohne Motor unterwegs. Und hinunter waren wir nicht viel langsamer als die Bikes. Bei der Mautstation hatten wir sie schon wieder eingeholt, vorbeigeschlängelt und überholt. Konklusio: Das Ausseerland wäre auch mit Motor(Rad) einen Abstecher wert! Das Bild zeigt den Toplitzssee..... Wenn man mit der Maus drauffährt sieht man sogar hier Serpentinen.....

Mary und Peter




PETE DID IT

Juli 2007

PETER und MARY1

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Probefahrt mit einer R1200GS

      R1200GS

Frixe!

Normalerweise ein Frühlingsgefühl, das nach einigen Wochen wieder dahinzieht. Heuer bleibt es aber hartnäckiger an Peter hängen und zeigt sogar neue Triebe. Diese bewirkten, das Peter eine geborgte R1200GS von Graz über Semriach und den Rechberg trieb. Den Abschluss bildete eine Fahrtwindtest auf der Autobahn mit 130 km/h (oder auch ein wenig mehr ;-)). Sozia Mary war natürlich fast von beginn an dabei. Getestet wurde viel. Für Tests ohne ABS und ASR war aber dann doch zu wenig Zeit. Gleich vorweg sei zum Resultat eines gesagt: Temperatur vom Motorblock, Kardan und Getriebegeräusch sind sicher kein Problem, das Motorgeräusch gewöhnungsbedürftig.

Resultat: Etwas andere aber durchaus angenehme Sitzposition mit der normalen Sitzhöhe. Perfekte Bremsen, 1 bis 2 Finger reichen definitiv bei normaler Fahrweise. Konstantes Windgeräusch ohne besondere Wirbel. Sehr präzises Getriebe mit kurzen Schaltwegen. Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlen sehr gut kontrollierbar. Im Vergleich zur Vara ein deutlich leichteres Fahren auch bedingt durch die zierlichere Erscheinung. Zum Gewöhnen sind die Blinker und das Finden des Neutralganges.




4 TAGE AUF CRES

April 2007

MARIA und MARTIN3

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Relaxen auf 2 Rädern!

      Cres

Liebe Frix Gemeinschaft!

Von meinem Soloride (mit Maria3) nach Cres vom 28.4. bis 1.5. liegen die Photos auf dem Frix-Laufwerk. Es waren 1000 entspannte, ruhige, unspektakuläre Kilometer mit vielen Super-Eindrücken und einigen off-road-Ausflügen (eh nur kurze, weil ich ein Schwitzer bin ...).

Liebe Grüße - Martin 3

Anmerkung von Peter: Die Photos zeigen super Motive und nette Hafenatmosphäre. Ihr hattet sicher eine schöne Zeit. Danke, daß Ihr uns auf photographischem Wege teilhaben läßt!




KORSIKA WIR KOMMEN!

April 2007

HEINZ und Co.

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Sardinien allein ist nicht genug!

      Korsika

Wiedereinmal war es soweit!

Da es zuletzt keine Abstoßreaktionen gab hatte ich wieder die Ehre einige Freunde von Heinz begleiten zu dürfen. Nach dem Ausflug nach Sardinen im Jahr 2005 wurde diesmal noch Korsika als Startinsel draufgelegt. Damit war ein Saisonbeginn der besonderen Art vorprogrammiert. Bei traumhaftem Wetter hatten wir superschöne und lustige Motorradtage auf sehr verkehrsarmen Straßen auf beiden Inseln. Und auch die Kulinarik kam nicht zu kurz. Mehr dazu gibts aber im Storyboard.

Diesmal dabei waren auf beiden Inseln

Heinz1 [R1150GS], Bernhard [VARA F1PGM],
Wolfgang [R1200RT], Hermann [K1200RS],
Peter [VARA Vergaser]

und dazugestoßen auf Sardinien

Erwin [FJR]
Markus [R1150RT]
Alois [Pan European]

Ein allen Organisatoren und Vorfahrern dankender Peter!




ACHTUNG VIRUS !

September 2006

MARIA und MARTIN3

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Einmal Toskana immer Toskana

      Toskana

!! Warnung !!

Sehr geehrte Frix-Gemeinschaft !

Nach dem Frix-Toskana-Gruppenride 2005 hat der sehr selten auftretende Virus TV05 in mir geschlummert und ist heuer wieder virulent geworden. Im September kam er voll zum Ausbruch, was zum zwanghaften Besuch von San Gimignano, Volterra, Siena, San Galgano, Lucca, Pisa, San Piero a Grado, Florenz etc. geführt hat. Trotz intensiver Behandlung ist eine Heilung nicht eingetreten, mit einer Wiederholung der Zwangshandlung, in welchem Gruppenverband auch immer, ist jederzeit zu rechnen.

Es war einfach superschön und wir werden sicher bald wieder fahren, vielleicht auch in Form einer "Rundfahrt" mit variablen Etappen.

Martin und Maria3




FRÜHLINGSHAFTE TOSKANA

April 2006

HEINZ und Co.

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Buon giorno Toskana !

      Toskana06














      Toskana06













      Toskana06
Saisonstart!

Ursprünglich sollte es eine recht große Starttour werden. Es waren bis zu neun Bike's interessiert. Leider gab es dann mehrere Absagen. Teilweise waren es gesundheitliche, teils urlaubstechnische und teils wettertechnische Gründe. Ein harter Kern von drei BMW's blieb schließlich übrig. Die Reise konnte nach einer gewohnt guten Leberkässemmel und einen vorwärmenden Kaffee so gegen 10:00 Uhr begonnen werden. Die erste Tätigkeit war das Abdichten jeder einzelnen Ritze, da es schon bei der Abreise tröpfelte und auch die Prognose nicht wirklich rosig war.

Zuerst ging es direkt auf die Autobahn Richtung Süden. Auf der Pack (3°C und Regen) waren die Zehen dann doch nicht so wirklich warm (Kannte ich bis dato nicht in meiner Boxergeschichte). Glücklicherweise legte sich das Ganze nach dem Pass, da es aufhörte zu regnen und die Temperatur mit jedem Kilometer stieg. Es ging dann knapp bis vor Modena recht zügig auf der Autostrada dahin. Bereits ausschauhaltend nach einem entsprechendem Quartier ging es dann auf der Landstraße weiter. In Pavullo wurden wir fündig. Leider wurde zuvor der Autobahnstaub wieder von den Motorrädern gewaschen ;-)

Am nächsten Morgen ging es über den Monte Abetone trocken weiter in die Toskana. Viele kleine Nebenstraßen (Tamagochi sei Dank) später landeten wir in Volterra. Mahlzeit. Weiter ging es über San Gimignano, Poggibonsi und Castellina in Chianti (Blitz - Foto - Grrrr) nach Greve in Chianti. Nach etwas hin und her hatten wir auch eine Unterkunft gefunden; direkt am Hauptplatz. Ein ausgiebiges Abendessen und einen kurzen Spaziergang später, legten wir uns zur Ruh und horchten den munteren Holzwürmern bei ihrer Arbeit zu.

Am dritten Tag ging es weiter nach Süden. Zuerst genossen wir einen Kaffee in Siena. Nach ein paar weiteren Kilometer machten wir eine kurze Rast und genossen neben dem herrlichen Wetter die in der Früh erstandenen kulinarischen Köstlichkeiten. Die kurvige Straße nach Montalcino führte die Hügelkämme entlang. Das bot einen beeindruckenden Ausblick über die herrliche Gegend. Danach ging es weiter nach Südosten. Zwischenzeitlich gab es kurze Kommunikationsprobleme mit meinem Tamagochi.

Nach einem Reset waren diese auch wieder geklärt. In Santa Fiora erreichten wir den südlichsten Punkt unserer Reise. Über den Monte Amiata (1670m, Schnee neben der Straße) ging es zurück nach Norden in Richtung Montepulciano.
Der vorletzte Tag begann nicht so aufregend. Nach mehreren Kilometern via Arezzo und Bibbiena nach Norden gelangten wir endlich in den Parco Nazionale Foreste Casentinesi. Auch dort wollte uns das Tamagochi über Schotterstraßen ans Ziel führen. Nach ein paar Verweigerungen meinerseits gab es aber doch wieder klein bei. Über den Pso.d.Futa kamen wir dann nach Loiano, wo wir das letzte mal die Zelte aufschlugen. Irgendwo inzwischen wurde die Boxer wieder kurz vom Staub befreit.
Nach dem letzten Frühstück machten wir noch ein paar Landstraßenkilometer bevor wir dann über die Autobahn bis nach Portogruaro reisten. Einen kurzen Abstecher nach San Daniele, um Mittag zu essen und ein Stück Schinken zu kaufen, unterbrach die Tour das letzte Mal.

In Begleitung von zwei RT's hat sich meine fast untermotorisierte GS zwar etwas schwer getan, aber schlussendlich war es kein wirkliches Problem. Es war ein zügiger Saisonauftakt im kleinen Boxerkreis.

Die Frix-Saison kann losgehen ! Euer Heinz 1 !


SAISONSTART BEI DEN...

2006

...REISI´s

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Kärnten wir kommen und gehen

      Crossover

Hi Frixen und Frixinnen !

Die Saison 2006 haben wir diesmal und erstmals Solo vor der ersten Frix Tour am 13.Mai eröffnet. Von Regenwolken wurden wir von der ursprünglichen Planung abgebracht über die ich nicht mehr viel erzählen möchte. Aber auch auf dieser Variante entschieden wir uns nach einigen Kilometern für die Regenkombi. Schließlich haben wir diese aber nur punktuell auf unserem Weg über die Grenzberge gebraucht. Von Gratkorn über Stiwoll gings auf die Pack. Kurz nach dem Packsattel bogen wir links auf die Hebalm ab. In Deutschlandsberg war ich mit dem Kopf schon fast zu Hause, doch Peter hatte noch mehr im Sinn. Weiter ging es nach Süden und über die Soboth zurück nach Kärnten. Letztlich kamen wir über die Weinebene wieder zurück nach Deutschlandsberg.

Da war es Zeit für eine gute Jause in einer Buschenschank. Diese hat wieder einiges kompensiert denn fürs Solo Opening, das wir am frühen Nachmittag starteten waren es fast ein paar Kurverln zu viel. Zu Hause angekommen war ich zwar froh hab mich aber trotzdem schon sehr auf die TourdeFrance gefreut. Auf jeden Fall war es eine gute Übung für eine Tagesetappe auch wenn ich ein paar Tage Erholung gebraucht habe.

Eure Mary




IM LAND DER KORKEICHEN

2005

HEINZ und Co.

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Buon giorno Sardegna !

      Sardinien

Hi Frixen und Frixinnen !

Keine Solo-Tour im eigentlichen Sinne, aber dennoch am besten in dieses Kapitel passend: Die 8-Tages Tour nach Sardinien mit Freunden und Verwandten von Heinz1. Als Gast in dieser Pischelsdorfer Gruppe dabei sein zu dürfen war eine große Ehre. Ich danke für die freundliche Aufnahme, die vielen tollen gemeinsamen Kilometer, die spaßigen Stunden und die Einführung ins professionelle Kartenspiel zu abendlicher Stunde !

Ins Land der Korkeichen, der zerschossenen Wegweiser, der ewig anhaltenden Kurvenfahrten, der Oink´s, Mäh´s und Muh´s, des Marmorabbaus, des für Motorräder geschaffenen den Gummiabrieb fördernden Asphalts und der grandiosen Kombination zwischen Berg und Meer, durfte ich Heinz, Helmut, Wolfgang, Bernhard, Herbert und Anton begleiten.

Euer Peter




ARBÖ SCHNUPPERSTUNDE

2005

PETER

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Fahrsicherheitstraining

      Peter beim Arbö

Liebe Frixe!

Nachdem Mary1 bei Hein Gericke einen Gutschein für ein Motorrad Fahrsicherheitstraining beim ARBÖ in Ludersdorf gewonnen hat, hatte ich die Ehre diesen einzulösen.

Interessante Übungen von Spurgasse bis Kurvendrücken und von Ausweichmanöver bis Vollbremsung waren eine tolle Bereicherung und auch die richtige Vorbereitung auf den Intensivtrainingstag der dank Heinz1 2005 noch folgen wird. Also ich würde das auf jeden Fall weiterempfehlen. Mit persönlichem Trainer echt gut.

Euer Peter




SUPER DUKE TESTRIDE

2005

MARKUS

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Kaum ist eine neue KTM da...

      Markus auf der SDuke

Liebe Frixe!

.... sitz ich drauf. Es waren wieder tolle Stunden auf der KTM Super Duke.

Einige Kilometer mit schoenen Kurven und das Ergebnis des Testritts war klar: "superge..."

Liebe Frixe lasst Euch sagen: " Irgendwann werd ich den Schritt zur Super Duke wagen !"

lg
Markus




LIBYSCHER WINTER

2004

FLORIAN

________________

Flo´s Dünenritt mit der KTM LC4

      Flo in Libyen

Hi Frixe!

Habe mich mal selbständig gemacht und bin in das schöne und winterliche LIBYEN gereist. Grund der Reise war eine 14 tägige Endurotour durch die Sahara! Alles in allem war die Reise ein voller Erfolg! Ausser den 2 Abwürfen von meiner gemieteten KTM LC4 400! Das Land ist traumhaft, die Leute voll nett. Aber es war doch Winter und die Tagestemperaturen bewegten sich zw. 15 und 20 Grad und in der Nacht gab es sogar Frost ....

Von Sanddünen über Felsen bis zu Stein- und Schotterpisten war alles zu fahren. Es war eine neue Erfahrung die 2000km fast nur im Stehen zu fahren! Einfach geil!

LG
Euer FLO



SÜDTIROL DIE DRITTE

2003

MARTIN3

________________

Martin3 und seine Varadero

      Martin in Alto Adige

Liebe Frixes!

Ich hab es wieder getan! Ich war schon wieder in Südtirol! Mit dem Moped! Solo! Vom 27.9. bis 29.9.! Gardasee - Meran! 1500 km, 26 Stunden im Sattel (plus Gaviapaß und Stilfserjoch), 3 Stunden Regenfahrt gestern nach Hause. Super wars! War wieder im Mitterplarserhof, einziges Moped unter 3456 deutschen Pensionisten.
Und die Strecke war auch leer von Mopeds (doch sehr kalt oben!), war das einzige Moped an der Ampel beim Antholzersee. Und hier die Dokumente, wie es am Stallersattel ausschauen kann, so ganz ohne Kühe und Frixens ...



LC8 TESTRIDE

2003

MARKUS

________________

Markus und eine große KTM

      (c) Sandy 2003
Liebe Frixe!

Nicht zu beschreiben. Einfach supergeil. Mit einer geborgten LC8 habe ich Fahrgefühl und Leistung auf ein neues KTM-Niveau gehoben.


Anmerkung der Redaktion:

Dem Markus drückts die Tränen raus, wenn er die Duke verläßt, und uns, wenn er auch mit dieser an uns vorbeibläst.


Keine Angst, es wird nicht ärger, es war nur ein Testritt !






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